Kurz und bündig – TSL

Neues vom Tourismus-Service Langeoog

Weht am Strand: Die „Blaue Flagge“ signalisiert Qualität. Foto: Utkieker-Archiv

• „Blaue Flagge“ 2026

Zum siebten Mal in Folge wurde der Langeooger Badestrand mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet – als erste und einzige Nordseeinsel. Am 30. Mai wurden in Hüde die Zertifikate für Niedersachsen und Bremen vergeben, wie Susanne Wittenberg vom TSL mitteilt: „Die Auszeichnung gilt für die gesamte Saison 2026.“
Seit 1987 gibt es dieses Gütesiegel in Deutschland als Auszeichnung für Leistungen in der Umweltarbeit. Die „Blaue Flagge“ ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das für jeweils ein Jahr an nachhaltige Badestellen und Sportboothäfen in mehr als 50 Ländern international vergeben wird. Zuvor müssen die Bewerber eine Vielzahl von Kriterien erfüllen. Sie betreffen die vier großen Bereiche Wasserqualität, Umweltinformation, Umweltschutz, sowie Service und Sicherheit.

• „Dünensingen“ im Juni

Auch im Juni erklingen jeden Dienstagabend wieder gutgelaunte Lieder beim „Dünensingen“. Beginn ist in diesem Monat sowie im Juli jeweils um 20 Uhr, Treffpunkt das Dünental zwischen Hauptbad und Wasserturm. De „Dünensänger“ um Herbert Burmester und Eva Funke begleiten die beliebte Veranstaltung auf dem Akkordeon. Bei Regen findet das Singen unter dem Dach vor der Insel-Apotheke statt. Gesungen wird aus dem Langeooger Liederbuch, das für 3,– Euro in der Tourist-Info im „Haus der Insel“ sowie vor Ort erhältlich ist. Der Verkaufserlös ist einem guten Zweck auf Langeoog zugedacht.

• Körv in’t Dörp

Seit dem Frühjahr 2005 verschönern „Körv in’t Dörp – Körbe im Dorf“ das Langeooger Straßenbild. Noch bis zum 28. Juni lädt die Aktion des Tourismus-Service mit rund 80 Strandkörben zwischen Bahnhof und Kurzentrum zu beschaulicher Rast beim Ortsbummel ein. Gastronomen und Einzelhändler haben die bunten Strandmöbel vor ihren Betrieben aufgestellt – als frühlingshaften Gruß und zugleich Gelegenheit zum Innehalten. Bei den Gästen, so Veranstaltungsleiter Thomas Pree, komme die kunterbunte Verweil-Meile, die fröhliches Strandflair ins Dorf trage, ausgesprochen gut an. – Weiter geht es im September mit den herbstlichen „Körv in’t Dörp“.

• Mit dem Sportteam durch den Juni

Sommer, Sonne, Sportstrand: Zum Juni legt das Sportteam noch eine Schippe drauf. Unverzichtbar sind Klassiker wie „Fit in den Tag“, „Gleichgewichts- & Fußschule“ und Thalasso-Beachwalking. Familien mit Kindern freuen sich auf den sportlich-kreativen „Sandburgenbau“. Wer es intensiver liebt, findet in Kursen wie Zirkeltraining, „Full Body Workout“, Tabata und Bauch-Express das Passende. Inneren Ausgleich versprechen „Stretch & Relax“, „Yogilates“ und Entspannungsmeditation.
„Als Teamer sind Kamelia Touahni, Arzo Renz und Benedikt Schwarz vor Ort“, teilt TSL-Sportkoordinator Philip Kremer mit. „Der Treffpunkt für unsere Kurse ist der Übergang zum Sportstrand bei der Tischtennishalle/Sporthus. Im Laufe des Monats wird der Treff dann zum neuen Sportpalast verlegt.“

• Neuer Sportpalast im Juni

Ein neuer „Sportpalast“? Ja, Anfang Juni soll es soweit sein: Dann wird ein brandneuer „Sportpalast“ die Aufmerksamkeit aller Strandbesucher erregen. Auf jeden Fall wird er ein Blickfang: knallrot – und ganz im Stil eines der beliebten Inselbahn-Waggons gehalten.
„Voraussichtlich zum 5. Juni kommt der Sportpalast nach Langeoog, wo er die ersten Tage im Rathauspark stehen soll“, verrät Interims-Tourismusmanager Thomas Döbber-Rüther, der den Transport vom Hersteller aus Westerstede zur Insel begleitet. Anschließend folgt dann die offizielle Einweihung am Strand. „Dort wird er schon von Weitem zu sehen sein – und garantiert ein beliebtes Fotomotiv.“ – Der bisherige petrolblaue „Sportpalast“, der 2024 seinen Dienst aufnahm, bleibt erhalten: „Er wird auf Langeoog einen neuen Zweck erfüllen.“

• Demnächst „Beach-Bar“

In diesem Zusammenhang berichtet der Tourismus-Service, dass für den Strand am Übergang Hospizplatz die Ausschreibung zum Betrieb einer Strandbar erfolgt. Verpächter der ­Fläche ist der TSL. Von einem Langeooger Gastronomen betrieben, soll die „Beach-Bar“ voraussichtlich ab Anfang Juli bis in den September geöffnet sein.

• EWE Nordseelauf 2026

Vom 20. bis 27. Juni findet der „EWE Nordseelauf“ über alle sieben Ostfriesischen Inseln statt, veranstaltet von der Agentur iventos. Der Startschuss zur Etappe auf Langeoog am Donnerstag, 25. Juni fällt um 14 Uhr. „Zwar ist das Paket für die Gesamttour ausgebucht, Anmeldungen zur Langeooger Tagesetappe sind vor Ort aber noch möglich“, teilt TSL-Veranstaltungsleiter Thomas Pree mit.
Start und Ziel der 10,2 Kilometer langen Strecke liegen am Aufgang zum Kurzentrum. Zum Auftakt geht es über die Barkhausenstraße durch das Dorf, vorbei am Wasserturm und am Übergang Westerpad auf den Strand in Richtung Osten. Vom Übergang Gerk-sin-Spoor führt die Route durchs Pirolatal zum Schloppsee und über die Willrath-Dreesen-Straße und den Polderweg zurück in den Ort. Für den Nordseelauf werden noch Helfer gesucht, Interessierte wenden sich an Philip Kremer im Sportzentrum. Am Vortag gibt es im Restaurant „Salty“ von 16 bis 20.30 Uhr für die Läuferinnen und Läufer eine „Salty Pasta Party“. Sie dient nicht nur zum „Energietanken“, sondern auch dem Kennenlernen und Kontakte knüpfen.
Für Samstag, 3. Oktober lädt der TSL zum „11. Sanddornlauf“ an den Start (Infos und Anmeldung auf www.langeoog.de). Weitere Lauf-Events (ohne Pasta-Party) sind der Lions Lauf im August und der Silvesterlauf am 31. Dezember.

• Strandvolleyball- Turnier mit Party

Mit 48 Teams ausgebucht ist das 41. Strandvolleyball-Mixed-Turnier, das am 20. und 21. Juni 2026 am Langeooger Strand stattfindet. Organisator ist der Tourismus-Service Langeoog, die Turnierleitung liegt in den bewährten Händen des Teams um Klaus Kremer. Besucher sind herzlich wollkommen.
Das gilt auch für die obligate Volleyball-Party: Ausgerichtet vom „Düne13“-Team, steigt sie am Samstag, 20. Juni ab 17 Uhr vor der Tischtennishalle. DJ Tom Craissy dreht die Turntables, fürs leibliche Wohl ist mit Snacks und kühlen Drinks gesorgt.

• Fußballcamps 2026

Auch 2026 laden die Langeooger Fußballcamps zum Mitkicken ein. Auf das Ostercamp der mobilen Fußballschule folgen je zwei Camps im Juli und August sowie ein Herbstcamp im ­Oktober. Die Buchungen laufen, Restplätze sind noch verfügbar. Die „Fußballfabrik“, gegründet vom früheren Bundesliga-Profi Ingo Anderbrügge, verfolgt in ihrem Leitmotiv „Training. Lernen. Leben.“ ein nachhaltiges Ausbildungskonzept.
Trainiert wird wie immer auf dem gepflegten Naturrasenplatz des TSV Langeoog an der Flughafenstraße. Mitmachen können alle Jungen und Mädchen von fünf bis 15 Jahren. Geboten werden unter anderem fünf Trainingseinheiten an fünf Tagen, ­inklusive zahlreicher Extras. Die Termine: 20. bis 24. Juli, 27. bis 31. Juli, 3. bis 7. August, 10. bis 14. August, 19. bis 23. Oktober. Infos und Buchungen auf www.fussballfabrik.com.

• Sportärztliche Weiterbildung im Juni

Langeoogs Bedeutung als attraktiver Tagungsort gerade für medizinische Fortbildungen zeigt sich auch im Juni. Vom 8. bis 19. Juni feiert ein Klassiker runden Geburtstag: die „70. Sportmedizinische Weiterbildung Langeoog“, ausgerichtet in Kooperation von DGSP (Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention) und SÄBN (Sportärztebund Niedersachsen).
Seit 1957 wird diese Weiterbildung regelmäßig auf Langeoog durchgeführt. Jährlich nehmen rund 500 Ärztinnen und Ärzte an dem reichhaltigen Programm teil. Ein breites Angebot in Theorie und Praxis, verteilt auf zwei Wochenkurse und einen Wochenendkurs, bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, sich für die Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“ weiterzubilden.
( Den Abschluss im Spätsommer bilden drei Fortbildungen: vom 29. August bis 5. September die „33. Woche der Notfallmedizin“ (Ärztekammer Niedersachsen), vom 14. bis 18. September die „12. Woche zur gesunden Entwicklung“ (WogE) sowie vom 24. bis 27. September die fachverwandte Tagung „Anker lichten – Meer Fortbildung auf Langeoog“, eine gemeinsame Veranstaltung der Apothekerkammern Niedersachsen und Westfalen-Lippe.

• 2. Langeoog Champions Days im Juli

Nach der berauschenden Premiere im vorigen Juli finden vom 14. bis 17. Juli 2026 die „2. Langeoog Champions Days“ statt. Highlight des viertägigen Top-Ereignisses sind sechs namhafte Weltmeister- und Olympialegenden – und sie können hautnah erlebt werden. Organisator ist der Tourismus-Service Langeoog (TSL) in Zusammenarbeit mit der Agentur Experts-Mice aus Hannover.
Vom vorigen Mal sind Kathrin Boron (Rudern) und Henning Fritz (Handball) wieder dabei, hinzu kommen die Schwimmlegenden Jens Kruppa und Mark Warnecke (beide unter anderem Welt- und Europameister im Brustschwimmen), der Olympiasieger im Biathlon Sven Fischer und Ski-Rennfahrer Gerd Schönfelder (Winter-Paralympics-Sieger und 14-facher Weltmeister).
„Die Besucher unserer Champions Days dürfen sich auf ein pralles sportliches Programm freuen“, verrät Tourismus-Chef Thomas Döbber-Rüther.
Eingebunden ist die Insel von Flutsaum bis Ortskern. Der Strand bietet Beach-Handball mit Henning Fritz sowie Slackline mit Gerd Schönfelder, Jens Kruppa und Mark Warnecke offerieren Schwimmkurse für Groß und Klein im Erlebnisbad, Rudern mit Kathrin Boron heißt es im Rathauspark, während der Rosenpark hinter dem Rathaus die ideale Sportstätte für den Biathlon mit Sven Fischer abgibt.
Hinzu kommen Autogrammstunden, etwa vor der „Buddelei“ in der Barkhausenstraße, oder eine Signierstunde mit Gerd Schönfelder, der in der Buchhandlung Krebs sein neues Buch präsentiert, oder auch ein Vorstellungsabend der Sportlegenden im Haus der Insel. Thomas Döbber-Rüther: „Weitere Highlights verraten wir demnächst.“

• „Sturmerprobt“ – Ostfriesische Küsten-Kunst im HDI

„Sturmerprobt“ sind die Werke der gleichnamigen Ausstellung. Foto: privat

Vom 1. Juli bis zum 22. August ist im Saal 2 des HDI eine ganz besondere Kunstausstellung zu sehen: Der Ostfriesische Kunstkreis e.V. (OKK) mit Sitz in Wittmund stellt eigene Werke aus, die sich auf vielfältige Weise mit Langeoog, Landschaft und Meer auseinandersetzen. Die Wahl der Motive ist dabei genauso weit gestreut wie die verwendeten Techniken.
Zu sehen sind Skulpturen und Bilder, die die Kraft, Weite und besondere Atmosphäre der ostfriesischen Küste allgemein und Langeoog im Besonderen künstlerisch einfangen.
Der Ostfriesische Kunstkreis pflegt eine fast 50 Jahre lange Tradition, regionale Künstlerinnen und Künstler zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Durch seine Mitgliedschaft im „Kulthuus – Wittmunder Netzwerk e.V.“ ist der OKK ein wichtiger lenkender Baustein des kulturellen Lebens im Landkreis Wittmund. Und durch seine Präsenz im Wittmunder „Pudding“ ist er darüber hinaus ein nicht wegzudenkender kommunaler Akteur bei der Belebung der Innenstadt, die, wie in so vielen andere Städte auch, unter strukturellem Wandel leidet. Durch zahlreiche (Mitmach-)Aktionen trägt er dazu bei, Einheimische und Gäste in die Wittmunder Innenstadt zu locken.

Die Werke der Kunstschaffenden sind nicht nur in den eigenen Räumlichkeiten in der Drostenstraße 19 in Wittmund zu sehen, sondern auch an anderen Orten, verstreut über die ostfriesische Halbinsel. Mit der Ausstellung auf Langeoog verlassen sie dabei erstmals das Festland. Entsprechend groß ist die Freude nicht nur bei der Vorsitzenden Tanja Bakenhus: „Für uns ist es natürlich nicht nur toll, dass unsere Künstlerinnen und Künstler so viele Gelegenheiten haben, ihre Werke auszustellen, sondern auch, dass wir weit über die Stadt Wittmund als kulturschaffender Verein wahrgenommen werden. Dass wir die Gelegenheit bekommen, mitten in der Hauptsaison auf der ‚Insel fürs Leben‘ auszustellen freut uns dabei ganz besonders, und entsprechend groß ist unser Dank an den Tourismus-Service Langeoog, dass er uns diese Möglichkeit gegeben hat.“

• Langeoog im NDR

Wenn auf Langeoog etwas summt, sind das nicht nur die Dünensänger, sondern durchaus auch Fernsehkameras. Im Mai etwa präsentierte der NDR in seiner Sendung „Nordtour“ ein neues Langeooger Angebot für Urlauber und Insulaner: Ende April hatte NDR-Autorin Franziska Voigt die Veranstaltung „Boßel-Sprachkurs – All up Platt“ des Insulaners Bernd Mennen mit einem Kamerateam begleitet. „Für Mennen gehören die plattdeutsche Sprache und der ostfriesische Nationalsport einfach zusammen“, so der NDR. Im Kurs stehe „düchtig smieten“ und gemeinsam Spaß haben im Vordergrund. Der Beitrag ist noch bis zum 16. Mai 2028 in der NDR-Mediathek abrufbar.
Aktuell dreht Franziska Voigt für die NDR-Reportagereihe „die nordstory“ einen weiteren Beitrag auf Langeoog. Ebenfalls für „die nordstory“ ist NDR-Autorin Bärbel Fening mit einem Kamerateam unterwegs. Ihr Thema behandelt die Logistik auf Langeoog: Wie funktioniert die Inselversorgung? Die Sendetermine für die Beiträge gibt der NDR noch bekannt.

Der NDR dreht gern auf Langeoog: In der „Nordtour“ wurde jüngst der Boßel-Sprachkurs vorgestellt. Foto: B.Mennen/NDR

• Wofür steht Langeoog?

Komische Frage, mag mancher denken. Für prima Urlaub am Meer, was sonst? Nun, ganz so einfach ist es nicht. Genau definieren es Thomas Döbber-Rüther, Interimsmanager Tourismus-Service, und sein Stellvertreter Wilko Hinrichs: „Langeoog steht für Natur, Familie, Sport, Kultur und – in Summe – Entschleunigung.“ Ein erfolgreiches Konzept, dafür sprechen 1,5 Millionen Übernachtungen, 245.000 Urlaubs- und 150.000 Tagesgäste pro Jahr.
Aber: „Tourismus ist kein Selbstläufer“, wissen die beiden. Gegebenheiten und Ansprüche ändern sich. Um die „Marke Langeoog“ stabil zu entwickeln, muss man in Bewegung bleiben. „Aktuell arbeiten wir an einem Ausbau der Wintersaison, um Langeoog als ganzjähriges Urlaubsziel attraktiv zu machen“, erklären sie.
Anfang Juni werde man sich mit den touristischen Akteuren auf Langeoog zusammensetzen. Ziel sei es, unter dem Label „Watt’n Winter“ gemeinsam ein Angebot für die Nebensaison zu schaffen. „Dabei arbeiten wir sinnvollerweise mit Partnern zusammen, deren Betriebe ganzjährig geöffnet haben. Alle, die Interesse haben mitzumachen, können sich gerne bei uns melden.“

• Langeoog-PWA löst alte App ab

Fast acht Jahre war sie in Betrieb, im Frühjahr fand die Langeoog-App ihre Nachfolgerin: die Langeoog-PWA, eine progressive webbasierte App. „Wir haben bis jetzt schon weit über 5.000 Installationen verzeichnet“, berichtet Wilko Hinrichs, stellvertretender Tourismusmanager. Die neue Langeoog-PWA biete den gewohnten mobilen Komfort mit den bekannten Infos und Services – vom Fahrkarten- und Strandkorb-Buchen bis hin zu Tidenanzeige und Push-Nachrichten. „Weitere Funktionen sind in der Entwicklung.“
Und so geht’s: die neue webbasierte App einfach über den Browser öffnen (Google Chrome für Android und Safari für Apple) und auf Wunsch als Symbol auf dem Startbildschirm speichern. Bequem möglich ist dies über den folgenden Link www.langeoog.de/pwa/faehrzeiten oder die nebenstehenden QR-Codes für Android und Apple.

• Freies WLAN auf Langeoog und umzu

„Schnell mal was nachgucken“ heißt heute: zum Smartphone greifen und Infos aus dem Internet ziehen. Bequem läuft es auf Langeoog, nutzt man die öffentlichen WLAN-Hotspots, die der Tourismus-Service im Auftrag der Gemeinde eingerichtet hat. Freies WLAN etwa gibt es vor dem Haus der Insel. Aber da geht noch mehr.
„Wir sind dabei, das Thema neu aufzurollen: Unser neues WLAN-Projekt ‚LangeoogVerbunden‘ bietet einen Service, der nach und nach in allen öffentlichen Einrichtungen der Insel, auf den Fähren und auch in Bensersiel verfügbar sein wird“, berichten Thomas Döbber-Rüther und Wilko Hinrichs vom TSL-Management.
Der Anfang ist gemacht: Zu Ostern wurde das freie WLAN auf dem Fährschiff „Langeoog IV“ gestartet. „Wir haben bisher nur positives Feedback bekommen und – trotz der Herausforderungen ‚auf hoher See‘ – die Feuertaufe mit unserem neuen Service erfolgreich hinter uns gebracht“, freut sich Tourismus-Chef Thomas Döbber-Rüther.
„Einmal anmelden – überall verbunden“, heißt es jetzt auch im Fährhaus in Bensersiel: „Ab sofort können unsere Gäste dort das WLAN zum Start in Ihren Aufenthalt auf Langeoog nutzen und sich, ganz ohne komplizierte Registrierung, bequem per QR-Code einloggen“, erklärt Wilko Hinrichs. Die QR-Codes hängen im Fährhaus und auf der „Langeoog IV“ aus.

Neu: das WLAN „LangeoogVerbunden“, hier ein Aushang der „Langeoog IV“.