Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

„Durchbruch“

Neues Kabarett-Programm von Michael Feindler am 4. Juli um 20 Uhr im „Neei Bauhoff“

Mit seinem sechsten Soloprogramm „Durchbruch“ tritt Michael Feindler auf Langeoog im „Neei Bauhoff“ auf. Foto: Michael FeindlerEr wurde als „Feingeist des politischen Kabaretts“ beschrieben, als „Revolutionsdichter“, „Verfechter der Dickbrettbohrung“ oder auch schlicht als „großer Gewinn für die Kleinkunst“ – ­Michael Feindler, Kabarettist und ehemaliger Langeooger, kommt mit seinem sechsten ­Soloprogramm „Durchbruch“ auf die Insel.

Für einen Satiriker bewegen sich seine Texte zu nah an der Realität, für einen scharfen Zeitanalytiker ist er zu einfühlsam und für einen Liedermacher vertraut er zu oft auf die Klarheit melodiefreier Poesie. Hinzu kommt: Michael Feindler ist durchaus unterhaltsam, aber kein Alleinunterhalter – dafür unterhält er sich zu gern mit dem Publikum. Und wer ihn als gewitzten Wortakrobaten würdigt, unterschlägt dabei schnell die inhaltliche Ernsthaftigkeit, die mit der sprachlichen Verspieltheit einhergeht. Für seine Soloprogramme erhielt er diverse Preise, unter anderem das ­„Fohlen von Niedersachsen“, die „Oltner Sprungfeder“, den „Goldenen Rostocker Koggenzieher“, den Münsterländer „Kiep“ und den Thüringer Kleinkunstpreis, eine der höchstdotierten Auszeichnungen des Genres im deutschsprachigen Raum.

Der Kabarettist tritt am 4. Juli um 20 Uhr im „Neei Bauhoff“ (An den Bauhöfen 1) auf. Karten gibt es im Vorverkauf in der Tourist-Info im Haus der Insel (HDI) und im Veranstaltungsort. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro (bis 27 Jahre).

Besuch aus London

Klavierabend mit Ilya Kondratiev am Samstag, den 7. Juli in der Inselkirche

Der Pianist Ilya Kondratiev hat einige internationale Musikwettbewerbe gewonnen: 2011 den „Franz Liszt Klavierwettbewerb“ in Budapest und in Weimar, zwei Jahre später in Tiflis/Georgien den „5. Tbilisi International Piano“-Wettbewerb, 2015 den ­„Birmingham International Piano“-Wettbewerb und 2016 den „Royal College of Music (RCM) Chappell Medal Piano“-Wettbewerb.

Ans Londoner RCM ist der in Russland geborene Musiker 2014 zum Studium gekommen. Seit 2019 lehrt er am 1883 gegründeten Konservatorium, das zu den weltweit besten gehört. Im vergangenen Herbst begann er auch an der Purcell School, Großbritanniens ältester Musikschule, zu unterrichten. Als ­Solist und Kammermusiker hat Ilya Kondratiev im Gasteig in München, in der Weimarhalle, beim spanischen „Festival Internacional“ von Santander, im Müpa in Budapest und am Staatlichen Konservatorium in Tiflis gespielt.

Am Sonntag, 7. Juli 2024 ist der Künstler ab 20 Uhr in der Langeooger Inselkirche mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ferruccio Busoni, Franz Liszt und anderen zu hören. Karten sind am Konzerttag ab 19.15 Uhr für 12,– Euro (Kinder bis 14 Jahre frei) an der Abendkasse erhältlich.

Mut in bewegenden Zeiten

Konzertabende mit Stefanie Golisch

Die Bremerin Stefanie Golisch erhielt ihre musikalische Grundausbildung bereits in ihrer Kindheit: Gesang, Klavier und Querflöte. Sie studierte Schulmusik, Germanistik und Gesang. Neben einer regen Konzerttätigkeit war und ist sie immer wieder in verschiedenen Opern- und Musicalproduktionen zu hören. Am Staatstheater Braunschweig und an der Hamburger Kammeroper spielte sie über 40 Mal die Rolle der „Cenerentola“ in Rossinis gleichnamiger Oper. Auf Langeoog ist die Mezzosopranistin als Sängerin und Entertainerin unterwegs – diesen Sommer mit drei Konzerten. Sie begleitet sich selbst am Klavier und auf dem Akkordeon. Der Eintritt ist bei allen Konzerten frei, Spenden sind erbeten.

„Von guten Mächten ­– ein geistlicher Liederabend
über Dietrich Bonhoeffer“

Zutiefst berührend und ernsthaft lässt Stefanie Golisch einen der größten Theologen des 20. Jahrhunderts aufleben und schenkt so den Menschen mit seinen Worten und der Musik, die er geliebt hat, Mut in diesen bewegenden Zeiten.

Geprägt und gestärkt vom Musizieren hat Dietrich Bonhoeffer, tief im Glauben verwurzelt, für Frieden und Gerechtigkeit gekämpft und sich aktiv am Widerstand und an den Vorbereitungen zum Hitlerattentat 1944 beteiligt. Die Qualen seiner Haft von 1943 bis zu seiner Hinrichtung im April 1945 ertrug Dietrich Bonhoeffer aus seinem Glauben heraus, aus seiner Liebe zur Musik und durch die Unterstützung seiner Familie und Freunde.

Stefanie Golisch erzählt über Bonhoeffers Leben, zitiert seine Worte und bringt die Musik zu Gehör, die er liebte und aus der er seine Kraft zog. Es erklingen Arien und Choräle von Bach, Lieder von Wolff und Schubert und anderen. Mit ihrem Programm will die Musikerin dazu beitragen, an den vielleicht größten Theologen des 20. Jahrhunderts zu erinnern und den Menschen mit seinen Worten und der Musik Kraft zu schenken.

Das Konzert findet am Montag, 08. Juli 2024 im Rahmen der Musikreihe „8 nach 8 – Musikandacht“ der katholischen Kirchengemeinde in der Kirche St. Nikolaus, Strandjepad 1 um 20.08 Uhr statt.

„Lili Marleen – Das Leben der Lale Andersen
in Musik und Texten“

Stefanie Golisch ist mit ihrem Konzertabend zum Leben der Lale Andersen bereits mehr als 300 Mal in ganz Deutschland zu hören gewesen. Mit ihrem Gesang, ihrem Klavier- und ­Akkordeonspiel begeistert sie Menschen stets auf Neue mit ihrer authentischen Art, ihrer brillanten, berührenden Stimme und den spannend vorgetragenen Texten über das Leben der Lale Andersen und das Friedenslied „Lili Marleen“. Mittlerweile ist dieser Abend für die Mezzosopranistin auch ein Friedensprogramm geworden und damit hochaktuell.

Die Künstlerin tritt am Freitag, 12. Juli 2024 um 19 Uhr im Haus Kloster Loccum, Am Hospizplatz 8-14 auf.

„Ave Maria – Meine Seele preist den Herrn –
Frauen im Christentum“

Es ist eines der eindringlichsten Programme von Stefanie Golisch: hoffnungsvoll, kritisch, den eigenen Glauben bekennend und diesen mit der Musik leben können. Die Mezzosopranistin beschäftigt sich in ihrem Konzert mit der Frage nach der Bedeutung der Frau im Christentum generell und beleuchtet das Wirken starker und einflussreicher Frauen der Kirche.

Die Musik umfaßt eine Spanne verschiedenster Richtungen, viele Kompositionen sind von Frauen geschrieben: Bekannte und unbekannte Ave-Maria- und Magnificat-Vertonungen über Lieder aus dem Gesangbuch bis hin zum Musical „Jesus Christ Superstar“. In ihrem Programm wird deutlich, dass Kirche ohne die Mitwirkung von Frauen nicht funktionieren kann.

Die Musikerin ist am Mittwoch, 17. Juli 2024 um 19 Uhr im Haus Kloster Loccum, Am Hospizplatz 8-14 zu hören.

Immer mit einem Augenzwinkern

Konzertabend am 18. Juli mit der Langeoogerin Katja Agena

Von „Cabaret“ bis „Yentl“, von Barbra Streisand und Liza Minnelli über Edith Piaf bis Hildegard Knef und Lale Andersen: Katja Agena interpretiert alte Klassiker auf ihre ganz eigene Art – und lässt für ein paar Stunden die Zeit stillstehen.

Von den glamourösen Dreißigerjahren bis heute: Mal grandios, mal zart und immer mit einem Augenzwinkern moderiert die Langeoogerin leichtfüßig und kurzweilig einen sehr persönlichen Abend voller Überraschungen. „Lassen Sie sich mitreißen und genießen Sie diese musikalische Zeitreise mit allen Sinnen!“, so die Einladung der Künstlerin.

Seit 2021 tritt sie mit ihrem Soloprojekt „Katjas Cabaret“ regelmäßig auf. Musik hat Katja Agena schon ihr Leben lang „mit im Gepäck“. Angefangen hat es im Schulchor am Niederrhein, wo sie aufwuchs. Auf Langeoog entdeckte sie – über Kirchenchor und Gospelchor – erneut die Musik für sich. Gelegentliche Auftritte im damals eigenen Restaurant zeigten ihr, „wieviel Freude es macht, Menschen durch Musik zu berühren.“

Gesangsworkshops folgten und viele weitere Auftritte auf Langeoog zu unterschiedlichsten Anlässen, von der privaten Feier bis zum „Flinthörners“-Konzert. Seit mehreren Jahren ist sie Teil der Electroswing-Band „Kowalskys“. Und sie gehört zum Jazzensemble „Come Tuesday“ der Musikschule Friesland-Wittmund. Zwei CDs hat Katja Agena herausgebracht: „Katja s(w)ingt!“ und, passend zu ihrem Soloprogramm, „Katjas Cabaret“. Die CDs können auf ihrer Webseite www.katja-singt.de bestellt werden.

Am Donnerstag, 18. Juli 2024 ist die Sängerin um 20 Uhr im Haus der Insel (HDI) zu erleben. Karten sind für 10,– Euro im Vorverkauf bei der Tourist-Info im HDI sowie online unter www.langeoog.de erhältlich, Restkarten an der Abendkasse zzgl. 2,– Euro.

„Langeoog, Lale und Laterne“

Ein Liederabend über Lale Andersen am 16. Juli

Wie war das Leben der Wahl-Langeoogerin Lale Andersen? Die Berliner Travestie-Künstlerin Mimi Milano hat da so ihre Vorstellung. Gemeinsam mit dem Pianistin Jens Lietzke schildert sie das Leben der norddeutschen Sängerin: Lieder, interessante Conferéncen und Tagebuch-Auszüge lassen die 1972 verstorbene Lale Andersen für einen Abend wieder lebendig werden.

Der Liederabend findet am 16. Juli um 20 Uhr im Hotel Dünenläufer, Hauptstraße 31 statt. Der Eintritt ist frei; um Spenden wird gebeten.

Mit Ikke bis zum Wasserturm

Erfolgreiche Premiere(n) für das Langeooger Watt-Theater – weitere Termine im Sommer

Gleich mehrere Premieren konnte das Langeooger Watt-Theater am Sonntag, 16. Juni 2024 zusammen mit den begeisterten Zuschauern feiern. Mit einem neuen Stück an neuen Orten und teilweise auch neuen Darstellern begann der Saisonauftakt. Die phantasievollen Kostüme wurden, mit Unterstützung des Jugendhauses, von den Darstellern selbst entworfen.

Die Figur Ikke, die manch einer schon in den beiden Vorjahren meist am Hafen getroffen hatte, nimmt die Zuschauer gleichsam an die Hand: Mit seinen Freunden erfährt Ikke an wechselnden Orten allerhand über Langeoog und wartet auch mit viel Wissen über die Insel auf.

Diesmal bieten die Freiluft-Aufführungen historische Informationen zum Dorf: angefangen mit einer zugefrorenen Nordsee über die Pferdebahn bis zur Inselschiffahrt, die bald ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Thema ist auch der Beginn der Elektrizität auf Langeoog, für deren Genuss die Gäste ein Lichtgeld gezahlt haben. Die Zuschauer erfahren überdies, was die Stromversorgung mit der Langeooger Süßwasserlinse zu tun hat und dass die Energieversorgung immer ihren Preis hat.

Der Premiere vom 16. Juni folgen weitere Termine am Samstag, 29. Juni, Sonntag, 27. Juli und Sonntag, 4. August, jeweils um 16 Uhr; Startpunkt ist der Rathausvorplatz.

Freiluft-Theater mit Kopfhörern
Einen besonderen Spannungsbogen bei der Premiere bereitete dem durchaus Outdoor-erprobten Team zudem das Wetter. So war just ab dem Moment des Beginns ein Starkregen vorhergesagt. Der meinte es aber gut mit den wetterfesten Zuschauern, mit der nicht vollends wetterfesten Theatertechnik und auch mit der gar nicht wetterfesten Schminke. Alle Bühnen konnten trocken erreicht werden.

Fotos: Watt-Theater

Und dies ist eine weitere Besonderheit des Theaters: Die Zuschauer sind mit Kopfhörern ausgestattet. Sie werden von Ikke, am Rathaus beginnend, zum Wasserturm mitgenommen und schließlich am Park unterhalb des Turms nahe dem Heimatmuseum verabschiedet.

Preisverdächtiges Watt-Theater
Die Idee zu dem Theaterstück hatte vor drei Jahren der Verein Kubus e.V., der in verschiedenen gemeinnützigen Projekten auf der Insel aktiv ist, in Zusammenarbeit mit dem Theater Lokstoff aus Stuttgart. Gedacht als pädagogisches Begleitprojekt zu der Langeooger Watt-Erlebnis-App (der „Utkieker“ berichtete), wird das Theater-Projekt seitdem von einigen Langeooger Eltern weiter begleitet und weiter entwickelt.

Mit Erfolg: Im November 2023 konnte das Watt-Theater in Göttingen den ersten Platz des Tassilo-Tröscher-Preises entgegennehmen. Zudem erhielt es die Nominierung für den Deutschen Engagementpreis 2024. Dieser zeichnet jährlich freiwillig engagierte Menschen und Organisationen aus und würdigt den Einsatz für eine lebenswerte Gesellschaft. Er wird vom Bündnis für Gemeinnützigkeit verliehen.

Neben dem Urteil der Jury besteht die Chance auf den mit 10.000 Euro dotierten Zuschauerpreis. Hier würde sich das Watt-Theater-Team im Herbst über das Votum vieler Zuschauer freuen, die im Rahmen einer Online-Abstimmung für ihren Favoriten stimmen können. Nähere Informationen hierzu gibt das Team in Kürze bekannt.

-ut/köp-

Mit Klippe und Ball am Strand

Schlagball: Inselduell auf Langeoog am 28. Juli

Ein Wettkampf mit Kultstatus findet am Sonntag, 28. Juli 2024 am Langeooger Strand statt: das Schlagballturnier Langeoog gegen Spiekeroog. Seit 1958 existiert das traditionsreiche ­Inselduell: Vor 66 Jahren fand demnach das erste Turnier statt, organisiert von Gästen für Gäste. Inzwischen besteht es aus vier Disziplinen: Männer-, Frauen- und Jugendwettkampf sowie einem Volleyballspiel. Gäste, die einen außergewöhnlichen Ballsport erleben und die Teams anfeuern wollen, sind als Turnierbesucher herzlich willkommen.

Der Turnierschauplatz wechselt jährlich, diesmal kann Langeoog den Heimvorteil nutzen. Die mit eigener Fähre eintreffenden Spiekerooger werden gegen 8.30 Uhr erwartet. Da sie bereits gegen 17 Uhr wieder abreisen müssen, ist geplant, das Turnier zeitlich zu straffen, um auch Zeit für die Siegerehrung haben. Die steigt (genau wie die nachfolgende Schlagball-Party) am Hafen, weil dort zeitgleich ab 11 Uhr der küstenweite „Tag der Seenotretter“ stattfindet.

Das vorbereitende Schlagballtraining läuft bereits während der Sommerferien am Strand, wo die Teams nicht zu übersehen sind. Gespielt wird der Sport mit einem roten Sechs-Zentimeter-Lederball und dem „Klippe“ genannten Schlagholz aus Esche oder Hickory. Wer mitmachen will: Interessierte können sich an die Trainer wenden. Oder an den Förderverein „Freundeskreis Schlagball auf Langeoog e.V.“, der weitere Infos auf www.schlagball-langeoog.de bietet. -ut/köp-

Wenn die Musik nicht mehr loslässt

Klavierabend mit Thomas Lambrich am 15. Juli im HDI

„Ich möchte die Menschen mit minimalistischer, gefühlvoller Klaviermusik zu einer Klangreise einladen, die sie für einige Momente in die Stille und damit zu sich selbst führt“, sagt Thomas Lambrich. Der in Hamburg und Suvereto (Toskana) lebende Komponist und Pianist lernte bereits als Kind mehrere Instrumente: Klavier, Cembalo und Kirchenorgel.

Obwohl die Musik die erste Liebe seines Lebens war, fehlte ihm in jungen Jahren der Mut, sie auch zu seinem beruflichen ­Lebensmittelpunkt zu machen. Zwischenzeitlich verlor er sie fast ganz aus dem Blick. Durch eine wundervolle Fügung hat er dem Klavier vor einigen Jahren wieder den zentralen Platz in seinem Leben gegeben. Nun lässt die Musik ihn nicht mehr los. Seine Kompositionen sind ruhige, mitunter meditative ­Stücke im Stil der Neoklassik.

Auf Langeoog spielt er im Haus der Insel (HDI) sein Konzert „Suoni di Colore“ am Montag, 15. Juli 2024 ab 20 Uhr. Karten sind in der Tourist-Info/HDI und online auf www.langeoog.de für 18,– Euro (12,– Euro für Kinder bis 15 Jahre) erhältlich; Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse.

„God gave me a song“

Gospelchor Langeoog mit zwei Konzerten am 1. und 25. August in der Inselkirche

Foto: Dominique SeifertEinmal die Woche treffen sie sich, die Mitglieder des Gospelchors Langeoog. Immer mittwochs um 20 Uhr ist Probe im ­„Beiboot“, dem Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Inselkirche. Kantorin Olga Persits leitet den 2006 gegründeten Chor. Zusammen musizieren, Stimmen und Musikalität entwickeln, darum geht es ihnen. Auftritte bei Gottesdiensten und eigene Konzerte gehören ebenfalls dazu.

Premiere ihres aktuellen Programms „God gave me a song“ mit Gospel- und Pop-Liedern war im Juni. Am Donnerstag, 1. und Sonntag, 25. August 2024 ist der Chor erneut ab 20 Uhr in der Inselkirche zu erleben. Karten sind für 12,– Euro (Kinder bis 14 Jahren frei) in der Tourist-Info im Haus der Insel (HDI) und unter www.langeoog.de erhältlich; Restkarten an der Abendkasse. Weitere Termine sind Mittwoch, 11. September und Samstag, 5. Oktober, jeweils um 20 Uhr.

„Ein mörderisches Paar“

Spiegel-Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf liest am 7. August im HDI

Ein Kopfgeld von 10 Millionen ist auf Dr. Bernhard Sommerfeldt ausgesetzt, eine Summe, die sich kein Profikiller gerne entgehen lässt. Wenn Markus Baumann aus Meppen davon ­gewusst hätte, dann hätte er Birgit Ritter vielleicht anders angesprochen. Doch seine Sommerfeldt-Masche ist einfach zu erfolgreich, reihenweise verfallen ihm die Frauen. Auch Birgit Ritter glaubt fest, den echten Sommerfeldt vor sich zu haben, als plötzlich und unerwartet Johann Baptist Reichhart, seines Zeichens Kopfgeldjäger, im Raum steht und das Rendezvous mit Markus Baumann final beendet.

Das ist kein einfacher Fall für Ann Kathrin Klaasen und ihr Team in Ostfriesland, aber ein hundertprozentiger Auftrag für den echten Sommerfeldt und seine Ehefrau Frauke. Alles läuft auf einen großen Showdown auf Norderney hinaus.

„Ein mörderisches Paar. Der Verdacht“ ist der zweite Band der Trilogie von Klaus-Peter Wolf. Der Spiegel-Bestseller-Autor lebt als freier Schriftsteller mit seiner Ehefrau Bettina Göschl in der ostfriesischen Stadt Norden. Seine Bücher und Filme sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden.

Die Krimilesung mit musikalischer Begleitung durch Bettina Göschl beginnt am Mittwoch, 7. August 2024 um 20 Uhr im Haus der Insel (HDI). Tickets sind für 20,– Euro (Erwachsene) und 10,– Euro (Kinder sechs bis 15 Jahre) in der Tourist-Info im HDI oder unter www.langeoog.de erhältlich; Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse.