„Lili Marleen“ und  „Von guten Mächten“

Konzertabende mit Stefanie Golisch am 20. und 27. Juli im Hotel Bethanien
Konzertabend Mittwoch, 20. Juli :
Bekannt geworden ist die Bremer Mezzosopranistin Stefanie Golisch auf Langeoog durch den biografischen Liederabend „‚Lili Marleen – Das Leben der Lale Andersen in Musik und Texten“.  Dieses Programm feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum und wurde damit bereits über 200 Mal in ganz Deutschland aufgeführt. Die besondere Note dabei ist, dass sich die Künstlerin am Klavier und Akkordeon selber begleitet und so Gesang, Instrumente und Text zu einer wunderbaren Einheit miteinander verschmelzen. Das breite und abwechslungsreiche musikalische Programm wird mit spannend vorgetragenen Texten über das Leben der Lale Andersen und das Friedenslied „Lili Marleen“ erweitert. Mittlerweile ist dieser Abend für Stefanie Golisch auch ein Friedensprogramm geworden und liegt ihr somit sehr am Herzen.
Das Hotel Bethanien lädt am Mittwoch, 20. Juli zu diesem Konzert auf der Terrasse Schwedenhaus ein, Beginn 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Konzertabend Mittwoch, 27. Juli:  
Eine ganz andere neue Seite ihres Schaffens zeigt Stefanie Golisch mit ihrem Programm  „Von guten Mächten wunderbar geborgen” über Dietrich Bonhoeffer: Zutiefst berührend und ernsthaft lässt Stefanie Golisch einen der größten Theologen des 20. Jahrhunderts aufleben und schenkt so den Menschen mit seinen Worten und der Musik, die er geliebt hat, Mut in diesen bewegenden Zeiten. Auch für die Mezzosopranistin waren und sind die Worte Bonhoeffers immer wieder tröstend und bestärkend, so dass sie durch dieses Programm durch die anspruchsvolle Zeit der Pandemie und der momentanen bedrohenden Situation in der Welt getragen wurde und wird.
Das Konzert findet im Hotel Bethanien auf der Terrasse Schwedenhaus statt. Eintritt frei – um eine Spende wird gebeten.
Künstlerin Stefanie Golisch
Schon in früher Kindheit erhielt Stefanie Golisch ihre musikalische Grundausbildung in den Fächern Gesang, Klavier und Querflöte. Später absolvierte sie ein Studium in Schulmusik, Germanistik und Gesang. Neben einer sehr regen Konzerttätigkeit war und ist Stefanie Golisch immer wieder in verschiedenen Opern- und Musicalproduktionen zu hören. So übernahm sie u. a. in Dresden die Partie des Hänsels in „Hänsel und Gretel“, in Italien sang sie den Sextus in Mozarts „La clemenza di Tito“ und in Bayreuth das Rosenrot in „Schneeweißchen und Rosenrot“. Am Staatstheater Braunschweig und an der Hamburger Kammeroper spielte die Künstlerin Golisch über 40 Mal die Rolle der Cenerentola in Rossinis gleichnamiger Oper.  Auf Langeoog ist sie als Sängerin und Entertainerin unterwegs.
-ut-