Kurz und bündig

● Strandsituation / Sandbank meiden
Die Strandabschnitte vom Kite- und Surfstrand im Westen über den Badestrand am Hauptbad bis zum Drachenstrand im Osten bleiben unverändert. Im Osten kann es allerdings zu Einschränkungen wegen der geplanten Sandaufspülung vor dem Pirolatal kommen. Die Maßnahme beginnt nach Pfingsten und dauert den Sommer über an (siehe separaten Bericht im „Utkieker“).
Nach und nach werden die Strandkörbe aufgestellt: „Mitte Mai waren es bereits 639 Exemplare, die die Bauhofteams um Jan Heinbockel und Hartmut Börgmann weiträumig ausgebracht hat“, berichtet Tourismusmanager Nils Jenssen. Die Anzahl sei nach Bedarf erweiterbar: Insgesamt warten rund 1.500 Strandkörbe auf ihren Einsatz.
Abseits der Strände heißt es aufpassen: Es ist und bleibt gefährlich, die dem Hauptbad vorgelagerte Sandbank und den vorderen Prielbereich zu betreten. Seit Jahren werden Spaziergänger immer wieder auf der weitläufigen Plate von der Flut überrascht und müssen gerettet werden. Andere waren trotz Warnhinweisen im einem Schlickfeld des Priels steckengeblieben und konnten sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Daher bitte unbedingt die Hinweistafeln am Strand beachten!
● DLRG am Strand
Noch ist es etwas kühl zum Baden, doch die Wachttürme der DLRG stehen schon am Strand. Seit Anfang Mai ist das Team um den neuen DLRG-Abschnittsleiter Olaf Gedrowitz am Hauptbad in Bereitschaft, um dort die Sicherheit beim Baden zu gewährleisten. Zur Hauptsaison werden auch die Türme am Ostbad und Westbad besetzt.
Untergebracht sind die ehrenamtlichen Rettungskräfte in Räumen am „Haus der Insel“. Diese Räumlichkeiten wurden vor der Saison von Grund auf renoviert: „Wände gestrichen, Gardinen ausgetauscht, Fuß- boden und Nassräume neu gemacht, eine neue Küche installiert, zwei Fenster ersetzt, das Mobiliar erneuert“, zählt Tourismusmanager Nils Jenssen auf. Vieles geschah in Eigenleistung: „Hier waren der Bauhof der Inselgemeinde, das Schwimmbadteam und die Marketingabteilung aktiv.“ Rechtzeitig zur Saison wurden die Unterkünfte fertig: „Das ist es uns wert“, erklärt Nils Jenssen. „Wir wollen, dass sich die Rettungsschwimmer bei uns wohlfühlen.“ Und das tun sie: „Bernd Edler, Einsatzleiter Küste Niedersachsen, und Olaf Gedrowitz zeigten sich zufrieden.“
● Blaue Flagge 2022
Nach seinem „Debüt“ 2020 wurde der Langeooger Badestrand zum dritten Mal in Folge mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet – als erste und einzige niedersächsische Nordseeinsel. Die Auszeichnung wird jährlich neu vergeben. Bewerber müssen eine Vielzahl von Kriterien erfüllen. Sie betreffen die vier großen Bereiche Wasserqualität, Umweltkommunikation, Umweltmanagement sowie Service und Sicherheit. Die  offizielle Verleihung findet Mitte Juni in Bremen statt, wie       Susanne Wittenberg vom TSL mitteilt. Das Umweltgütesiegel für Strände, Badestellen und Sportboothäfen wird seit 1987 in Europa verliehen. 1998 wehte es erstmals an einer Badestelle in Deutschland, seit 2001 auch weltweit.
● Sportteam komplett 
Wenn jetzt die Hochsaison beginnt, läuft auch das Sportprogramm auf Hochtouren. Gut daher, dass das Sportteam seit Mai komplett ist. „Damit sind wir für die Saison gut aufgestellt“, erklärt Wilko Hinrichs vom TSL, in dessen Zuständigkeit der Strandsport fällt.
Als erste Teamerin seit April aktiv, betreut Dajana Gliesche bis Ende Oktober den Strandsport. Aufgewachsen in Hiddensee, war die 28-jährige Oldenburgerin, die ihren Master in Sportwissenschaften gemacht hat, seit 2018 schon wiederholt Teil des Sportteams. Während des Studiums war die Leichtathletik-Leistungssportlerin in Deutschland und den USA erfolgreich.
Von Anfang Mai bis Mitte September bringt Alina Cording ihre Erfahrungen ins Team ein: Die 24-jährige Physiotherapeutin aus Minden-Lübbecke, die Langeoog bereits aus vorherigen Urlauben kennt, ist versierte Vinyasa-Yogalehrerin und athleticflow-Instruktorin. Genauso lange wird die gleichaltrige Wencke Schmitz dem Team angehören. Die Studentin der Immunbiologie kommt aus Münster und treibt leidenschaftlich gern Sport. Wie ihre Kollegin hat sie die Insel seit ihren Familienurlauben als Kind und Jugendliche ins Herz geschlossen. Noch bis Mitte Juli unterstützt Luca Markgraf das Sportteam. Der 18 Jahre alte Kerpener absolviert derzeit eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Gymnastiklehrer und nutzt die Zeit auf Langeoog für ein Praktikum.
Als neue Mitarbeiterin für das Sportzentrum am Kavalierpad konnte der TSL die 26-jährige Wiebke Zank aus Willich am Niederrhein gewinnen. Die staatlich anerkannte Sport- und Gymnastiklehrerin war bereits 2019 als Sportteamerin auf der Insel und ist in diesem Jahr für die Koordination des Sportprogramms zuständig.
Alle fünf hat der Sport ihr junges Leben lang begleitet. Ihre ­Motivation für Langeoog? „Wir möchten unsere eigene Begeisterung und Erfahrung an die Menschen weitergeben und sie zur Bewegung inspirieren“, bringt es das Team auf den Punkt. Zudem möchte es „das Sportzentrum auf Langeoog zu einem Ort der Begegnung und des Austausches werden lassen.“
● Vielfältiges Sportangebot
Inspiration zur Bewegung bietet ein abwechslungsreiches Programm. Das richtet auch in diesem Jahr die Agentur Iventos im Auftrag des Tourismus-Service aus. Von montags bis samstags können Strandgäste etwas Gutes für ihre Kondition tun. Los geht’s um 10 Uhr mit „Fit in den Tag“, mittwochs mit „Atem­meditationen“ und donnerstags mit „Vinyasa Yoga“ sogar schon um 9 Uhr. Weiter geht es mit der beliebten „Eltern-Kind-Fitness“, neu im Programm ist das zielgruppengerechte Training „Fit im Alter“.
Nach einer Mittagspause geht es um 14 Uhr weiter: Von Beachsoccer und Entspannungstraining über „move dance“ und ­„Rücken Fit“ bis „Stretch & Relax“ und Thalasso-Beachwalking reicht die sportliche Vielfalt. Spaß für die ganze Familie bringt der Sandskulpturenbau am Freitag. Bei über 30 Angeboten pro Woche ist für alle Interessierten das Passende dabei.
Ab Juni ist auch wieder die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens (DSA) möglich. Dafür erhielt das Team im Mai ­eigens eine Schulung zu qualifizierten DSA-Prüfer*innen. Die Abnahmetermine sind ins Sportprogramm integriert, zudem besteht montags Gelegenheit, ein Leichtathletiktraining für das Sportabzeichen zu absolvieren. Wieder dabei ist das „Mini-Sportabzeichen“: An fünf Stationen eines Parcours – wie Werfen, Springen, Balancieren – beweisen die drei- bis fünfjährigen Kids ihr sportliches Geschick. Zur Anerkennung und Belohnung erhalten sie eine Urkunde.
Den „Sportpalast“ wird es ab Juni ebenfalls wieder geben, wenn auch in veränderter Form. „Der alte Container hat definitiv ausgedient. Er wird durch etwas Neues ersetzt: einen Bauwagen“, berichtet Wilko Hinrichs.
● EWE-Nordseelauf am 18. Juni
Er gilt als Traditionsveranstaltung an der hiesigen Nordseeküste: der EWE-Nordseelauf. In unterschiedlichen Etappen – mal am Festland, mal auf den Inseln – konnten und können Läufer, Walker und Nordic-Walker an den Start gehen. Schon beim ersten Lauf 2002 war Langeoog dabei. Und diesmal, wenn „20 Jahre EWE-Nordseelauf“ vom 18. bis 25. Juni über alle sieben Ostfriesischen Inseln führen, stellt Langeoog am Samstag, 18. Juni die Eröffnungsetappe. Start ist um 12 Uhr. Die 10.000 Meter lange Strecke führt vom Start am Kurzentrum in Richtung Strand, um den Schloppsee, über Schniederdamm und Süderdünenring durch den Ort ins Ziel.
„Noch sind Plätze für Langeoog frei“, erklärt Marc Pickel von der Agentur Iventos, die den EWE-Nordseelauf mitorganisiert. „Es wird aber knapp.“ Die Plätze für Tourläufer über alle sieben Etappen sind fast ausgebucht. Aus logistischen Gründen sind auf den Inseln maximal 600 Teilnehmer pro Etappe vorgesehen. Nachmeldungen vor Ort sind möglich, solange es freie Plätze gibt. Nähere Infos und Teilnahmebedingungen auf www.nordseelauf.com im Internet.
● Langeooger Abendlauf am 18. Juli
Runde zwei für die Laufserie „Langeoog läuft“: Nach dem ­erfolgreichen „Osterlauf“ folgt am Dienstag, 19. Juli der „Abendlauf“. Die Bambini starten über 400 Meter um 20 Uhr, gefolgt um 20.15 Uhr vom Jugendlauf (1.000 Meter). Um 21 Uhr schließlich starten der „Dämmer-Lauf“ über 5.000 und der namengebende „Abendlauf“ über 10.000 Meter. Start (und Ziel) ist im Kurzentrum. Von dort geht es an den Strand, am Wasserturm vorbei und weiter über Süderdünenring und Hafenstraße zurück in den Ort. Für den „Abendlauf“ wird der Rundkurs zweimal absolviert. Aktuelle Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten gibt‘s auf www.langeoog-läuft.de im Internet. Den Schlusspunkt setzt am Samstag, 10. September der „Sanddornlauf“ mit seinem breiten Angebot von Bambini-Lauf bis Halbmarathon. Ausrichter der dreiteiligen Laufserie ist der Tourismus-Service Langeoog in Kooperation mit der Agentur Iventos und dem TSV.
● Die Langeooger Fußballschule …
stellt in den Ferien wieder ihre Tore auf: Nach erfolgreichem Start zu Ostern rollt der Ball getreu dem Motto „Finten, Flanken, Zaubertore!“ jetzt Richtung Sommer-Camps. Die Termine: vom 5. bis 8. Juli, 19. bis 22. Juli, 26. bis 29. Juli, 9. bis 12. August im Sommer sowie vom 4. bis 7. Oktober in den Herbstferien. Kurzfristige Änderungen vorbehalten.
Auf dem Plan stehen Ballannahme, Pass-Spiel und Geschicklichkeit, Dribbling, Torschuss und Elfmeter. Trainiert wird jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr. Teilnehmen können ballbegeisterte Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren. Das Programm findet auf dem gepflegten Naturrasenplatz des TSV Langeoog an der Flughafenstraße statt. Wenn erforderlich, sichert ein erprobtes Hygienekonzept den Ablauf. Die Bochumer Agentur iventos veranstaltet die Fußballschule mit Unterstützung von Tourismus-Service und TSV Langeoog. Die Teilnahme kostet 120 Euro pro Person, Ermäßigungen gibt es für Frühbucher und Geschwister. Spontane Anmeldungen sind auch vor Ort möglich. Nähere Informationen auf www.fussballschule-langeoog.de, hier können sich Interessierte auch verbindlich anmelden.
● Strandvolleyball-Mixed-Turnier im Juni
Pritschen, Schmettern, Satz und Sieg: Das Strandvolleyball-Mixed-Turnier findet wieder statt. Angesetzt ist der Traditions-Wettkampf für den 18. und 19. Juni. Der Tourismus-Service Langeoog übernimmt die Organisation und Koordination, die Turnierleitung liegt in den bewährten Händen des Teams um Klaus Kremer. Aus organisatorischen Gründen wird es auch dieses Jahr kein Zeltdorf auf dem TSV-Sportplatz geben. Stattdessen sind die Teilnehmer gehalten, in Privatunterkünften unterzukommen. Ausgelegt ist das Turnier auf 32 Sechser-Mixed-Teams. Bislang haben sich, wie die Organisatoren mitteilen, 35 Mannschaften angemeldet. Abgewiesen werden sie nicht: Sie stehen auf einer Nachrückerliste und kommen zum Zug, wenn es kurzfristige Ausfälle gibt.
● Langeooger Dünensingen im NDR
Das Langeooger Dünensingen findet wieder in vollem Umfang statt. Diese gute Neuigkeit freut nicht nur viele Gäste, sondern auch den NDR: Am 17. Mai reiste die NDR-Redakteurin Nadja Yacub mit einem Kamerateam eigens auf die Insel, um über das ­Dünen-singen zu berichten. Gespräche mit dem Dünensänger- Team um Herbert Burmester und Gästen gehörten ebenso dazu wie stimmungsvolle Bilder rund um die einzigartige Veranstaltung im Dünental am Wasserturm. Der Beitrag wird am Pfingstsonntag,        5. Juni um 18 Uhr in der Sendung „Nordtour unterwegs – Norddeutschlands Inseln erleben“ ausgestrahlt und ist anschließend in der NDR-Mediathek abrufbar.
Noch bis Mitte Oktober erklingen jeden Dienstagabend frohe Lieder beim Dünensingen. Im Juni und Juli beginnt die Veranstaltung um 20 Uhr. Bei Regen wird das Dünensingen an die Inselapotheke verlegt. Gesungen wird aus dem Langeooger Liederbuch, das der TSL zum Juni neu aufgelegt hat. Das 48 Seiten starke Heft ist für 2,50 Euro beim Dünensingen und in der Tourist-Info / „Haus der Insel“ erhältlich. Der Verkaufserlös kommt unterschiedlichen wohltätigen Zwecken zugute. Persönliche Infos zum Dünensingen bietet das Utkieker-Strandkorbgespräch mit Herbert Burmester auf Seite 68.
● Medizinische Fortbildung im Juni
Nachdem die medizinischen Fortbildungswochen der Ärztekammer Niedersachsen mit der „68. Woche der Praktischen  Medizin“ und dem Schwerpunktthema „Meer Bewegung – Sportmedizin“ am 3. Juni enden, geht es nahtlos weiter: Vom 6. bis 10. Juni laufen die „Psychodynamischen Tage“, ausgerichtet von der Albertinen-Akademie Hamburg im Verbund mit  Kooperationspartnern. Teilnehmende können zwischen der Präsenztagung auf Langeoog und den Videoaufzeichnungen der Hauptvorträge wählen. Das Tagungsthema lautet schlicht „Angst“.
Gleichfalls ein Klassiker ist vom 13. bis 24. Juni die „66. Sportmedizinische Weiterbildung Langeoog“, ausgerichtet in Kooperation von DGSP (Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention) und SÄBN (Sportärztebund Niedersachsen). Seit 1957 wird diese Weiterbildung regelmäßig auf Langeoog durchgeführt. Ein breites Angebot in Theorie und Praxis, verteilt auf zwei Wochenkurse und einen Wochenendkurs, bietet zahlreichen Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit, sich für die Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“ weiterzubilden.
● Langeoog-Werbung „on the road“
Nicht nur im Internet gibt es Langeoog-Werbung. Sie taucht effektiv auch da auf, wo man sie nicht vermutet. Etwa auf der Flanke eines Vito-Transporters der Ostfriesland Touristik GmbH (OTG): Ein großflächiges Strandmotiv mit Langeoog-Logo, ­Internet-Link und dem dezenten Hinweis „Täglich ab Bensersiel“ weckt die Lust auf einen Inselbesuch.
„Wir haben die Werbefläche bei der OTG gemietet“, klärt Thomas Pree vom TSL auf. Seit 2018 sei der Transporter unterwegs im Einsatz, auf Messen und anderen Events in Deutschland, ­Österreich und der Schweiz. „Oft melden sich Gäste, die den Wagen gesehen haben, etwa auf der Reisemesse in Hamburg oder der Reise- und Campingmesse in Essen.“ In der Region ­zuletzt gesichtet wurde der Vito am 15. Mai in Aurich auf dem 1. Ostfriesischen Fahrradtag; der Event wurde auch auf Langeoog begangen (siehe separaten Bericht auf Seite 124.
Häufiger in der Region zu sehen ist ein Entsorgungsfahrzeug, dessen Anhänger ebenfalls für Langeoog wirbt. „Auch hier erhalten wir oft positive Rückmeldungen“, so Thomas Pree. Dass der Wagen auf dem Weg von und zur Deponie mit Drank­tonnen beladen ist, sieht man ihm von außen nicht an.
Mittlerweile Geschichte ist eine Fahrzeugwerbung in Kooperation mit der Nordwestbahn: Ab 2011 bewarben zwei „Langeoog“-Züge eine Zeitlang die „Insel fürs Leben“. Die modernen Fahrzeuge waren großflächig mit Insel-Logo, Webadresse und inseltypischen Motiven versehen. Ihren Einsatz hatten sie auf zwei Strecken: im Niers-Rhein-Emscher-Netz und in der Weser-Ems-Region.
● ZDF dreht auf Langeoog
Große Gefühle unterm Wasserturm: Das ZDF verfilmt auf ­Langeoog die nächste Geschichte aus seiner Herzkino-Reihe „Ein Sommer in …“. Folgerichtig wird das neue Melodram „Ein Sommer auf Langeoog“ heißen. Produktionsfirma ist die Real Film Berlin GmbH.
Mitte Mai traf das Drehteam samt Fahrzeugen und Ausrüstung auf Langeoog ein, am 19. Mai folgte der erste Drehtag am Strand. Weitere Drehorte sind etwa der Hafen, der Ortskern, der Wasserturm und das Pirolatal.
Rund 50 Personen agieren vor und hinter der Kamera. Unter der Regie von Uljana Havermann (Drehbuch: Kirsten Peters) spielt Lara Joy Körner die Hauptrolle: Antonia kehrt für einen Notartermin in ihre Heimat an der Nordsee zurück. Unterschlupf findet sie ausgerechnet auf dem Pferdehof von Levke Binder (Helene Grass). Es ist die Geliebte, für die ihr Vater einst sie und ihre Mutter verlassen hatte. Doch damit nicht genug, bringt auch noch Tjärk (Jörn Knebel) Antonias Leben durcheinander …  So verspricht „Ein Sommer auf Langeoog“ eine  bewegende Familiengeschichte auf der „Insel fürs Leben“ zu werden.
Mit Lara Joy Körner steht eine profilierte Schauspielerin vor der Kamera: Die 43-Jährige hat – von „Derrick“ bis „Rosamunde Pilcher“ und Traumschiff“ – die Publikumsherzen längst erobert. Ihr Gegenpart Jörn Knebel weist nicht nur markante TV-Erfahrung von SOKO bis Tatort auf: Als gebürtiger Jeveraner kennt der 52-jährige Mime auch die Region. Die Dreharbeiten dauern bis Anfang Juni. Gesendet wird „Ein Sommer auf Langeoog“ voraussichtlich diesen Herbst, an einem Sonntag zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. -köp/ut-