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DEHOGA
Restaurant "Seekrug" bietet im August jeden Montag Spezialitäten vom Langeooger Rind
Der „Seekrug“ an der Höhenpromenade lädt zum Speisen mit Seeblick ein: Das Panorama-Restaurant gewährt einen grandiosen Ausblick übers Meer bis zur Schifffahrtslinie, zu den ostfriesischen Nachbarinseln und zum Festland. Die Küche des Hauses bietet eine hervorragende Auswahl an Gerichten aus überwiegend regionalen Produkten, nach Möglichkeit in Bio-Qualität. Immerhin hat das Restaurant im April 2008 als erstes á la carte-Restaurant auf den ostfriesischen Inseln die Bio-Zertifizierung erhalten. Aktuell lädt Küchenchef Michael Recktenwald mit seinem Team zu einem besonderen kulinarischen Abend ein: Im Monat August steht jeden Montag ab 19 Uhr der „Watt’n Abend“ auf dem Programm, mit Spezialitäten vom Langeooger Rind.
 Der Langeooger Heiko Arends züchtet auf den Salzwiesen der Insel, am Rand des Weltnaturerbes Wattenmeer, Rinder der Rasse „Highland Cattle“. Die kleinwüchsigen schottischen Hochlandrinder mit dem zottigen Fell und den großen Hörnern sind robust und genügsam. Das ganze Jahr über stehen sie draußen und ernähren sich vom würzigen Bewuchs der Hellerwiesen. Das gut durchwachsene Fleisch der Rinder ist eine einmalige Spezialität – exklusiv erhältlich im „Seekrug“. „Genießen Sie unseren einzigartigen Tapas-Abend mit vielen köstlichen Kleinigkeiten, alle zubereitet mit dem schmackhaften Langeoog Rind“, empfiehlt Michael Recktenwald den „Watt’n Abend“. Dem Gast wird eine reichhaltige Vorspeisen- und Salatauswahl geboten, darunter Rinder-Paprikasalat, Gemüsesalat mit Tafelspitz, Luftgetrocknetes aus der Rinderschulter, Rinderwurst, Rinderpastete und vieles mehr. Zudem lädt die Suppenstation ein zu Kraftbrühe vom Inselrind und einer weiteren wechselnden Rindersuppen-Zubereitung. Im fortschreitenden Verlauf des Abends reicht das Serviceteam oder auch schon mal Michael Recktenwald selbst, kleine Tapas vom Langeooger Rind als Probiertellerchen mit Mini-Portionen: deftiges Labskaus, pikanter Gulasch, Schmorbraten in Ostfriesentee mariniert, gedämpfter Tafelspitz, Geschnetzeltes aus der Huft. „Schlemmen Sie nach Herzenslust, so viel Sie mögen, und das alles für 21,99 Euro“, so die Ankündigung des Watt’n Abends.
 Zu weiteren Veranstaltungen des Hauses zählt die „Sherry-Schulung“ mit Michael Recktenwald, Deutschlands erstem Sherrybotschafter und zertifiziertem Sherry-Educator. Unter dem Motto „Sherry – weltberühmt doch unbekannt“, begleitet er an jedem 1. und 3. Donnerstag des Monats ab 21 Uhr die Teilnehmer des Abends auf informative und unterhaltsame Weise durch die geheimnisvolle Welt des Sherry. Er erläutert die Geschichte und Kultur dieses alten Weines und bringt die verschiedenen Sherry-Stile näher. Dabei werden viele erlesene Sherries aus dem bestens sortierten „Seekrug“-Keller probiert, Tafelwasser und hausgebackenes Brot sind im Preis von 14,99 Euro inbegriffen, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Überdies bietet der „Seekrug“-Shop für alle Kenner ein breit gefächteres Angebot an Spitzensherries. Weitere Informationen im Internet unter www. seekrug.de sowie Telefon 04972/383. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. August 2010 )
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Suitenhotel mare ist auf Kurs |
Steaks & more im Restaurant "Bunte Kuh"
Vor rund zwei Monaten hat das „Suitenhotel mare“ am Kiebitzweg sein Speisenangebot um Steaks erweitert. „Bei uns wird ausschließlich argentinisches Rindfleisch serviert“, erläutert Ricarda Byrne-Hausmann, die das 4-Sterne-Haus zusammen mit Ehemann Gerald Hausmann führt. Bezogen wird das Fleisch vom renommierten Lieferanten „Block House“, der die Rinder nach strengen Kriterien auswählt und somit eine hohe Qualität garantiert. Im Steakhouse „Bunte Kuh“ des Suitenhotels kommen die Spezialitäten schließlich zum Gast. Der Name des kleinen gemütlichen Restaurants erinnert an die einst größte Kogge der hanseatischen Flotte, die um 1400 den Seehandel mit England und Holland vor Piratenangriffen schützen sollte. Später führte die „Bunte Kuh“ mit weiteren Schiffen einen erfolgreichen Angriff auf die gefürchteten Seeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michel vor der Insel Helgoland durch.
 Verantwortlich für die Küche im Suitenhotel mare ist Küchenchef Jan Döring. Der 21-Jährige erlernte seinen Beruf auf Schloss Engers in Neuwied-Engers. Nach seiner Ausbildung war er im Hambacher Schloss in Neustadt/Weinstraße tätig, bevor er nach Langeoog wechselte. Der Fachmann kann sich bei seiner Speisenzubereitung nicht nur auf Top-Produkte, sondern auch auf eine moderne Küche verlassen. Bei den Steaks können die Gäste zwischen Rumpsteaks und Filetsteaks wählen, die mit einem Salatbouqet und duftemdem Knoblauchbrot serviert werden. „Meistens werden Steaks medium bestellt, gefolgt von englisch und well done“, so Jan Döring. Wer statt Fleisch Fisch bevorzugt, ist in der „Bunten Kuh“ genauso gut aufgehoben. Für Abwechselung sorgen täglich wechselnde Gerichte. Nach dem Essen kann man den Urlaubstag bei einem Glas Wein in der „Navigator’s-Lounge“ ausklingen lassen oder einen lauschigen Abend auf der Terrasse des Hauses genießen.
Das Suitenhotel mare ist Anfang 2010 komplett renoviert worden. Dabei wurde verstärkt auf ökologische und biologische Aspekte geachtet. Überdies tragen bequeme Betten mit Komfortliegehöhe, luxuriöse Pantry-Küchen und kuschelige Wohnbereiche zum Behaglichkeitsfaktor bei. Hinzu kommen großzügige Staumöglichkeiten sowie Ankleide- oder Garderobenschränke.
 Für Gäste, die regelmäßig mit Ihrem eigenen Notebook im Internet surfen möchten, gibt es im Haus einen Hotspot. Selbstverständlich wird auch ein öffentlicher Internetzugang angeboten. Zudem verfügen die Suiten über einen kostenfreien Empfang des Kanals Sky. Das Hotel ist auf Gäste mit besonderen Wünschen eingestellt: Es bietet behindertenfreundliche Räumlichkeiten und erlaubt in ausgewählten Zimmern das Mitbringen von Haustieren. Der Wellness-Vital-Bereich mit Farblicht-Sauna, Finnischer Sauna, Infrarot-Wärmekabine, Whirlpool und Solarium lädt zum Entspannen ein. Zudem macht eine Physiotherapeutin die Gäste fit für die Zeit nach dem Urlaub. Ein hauseigener Fitnessraum und ein speziell auf die Gäste zugeschnittenes Trainingsprogramm mit kompetenten Fitnesstrainern rundet das Angebot ab.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 7. Juli 2010 )
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Genießen in stilvollem Ambiente |
Café–Restaurant–Lounge
Gastronom Robert Hofer eröffnete das „Nauti-Lust“ an der Barkhausenstraße
 Mit einer gelungenen Eröffnung startete das „Nauti-Lust“ an der Barkhausenstraße/Ecke Kurstraße in die erste Saison. Betrieben wird die Kombination aus Café, Restaurant und Lounge von Robert Hofer, der auf Langeoog auch den bekannten „Sonnenhof“ am Gerk-sin-Spoor führt. Zur Eröffnung waren zahlreiche Freunde und Geschäftspartner gekommen, um dem Inhaber mit seinem Team viel Erfolg zu wünschen. Für einen fröhlichen Verlauf mit musikalischer Unterhaltung sorgten unter anderem Mitglieder des Shantychores „de Flinthörners“, dem Robert Hofer als Tenor angehört, und die Langeooger „Washhouse Company“.
Das Restaurant mit Terrasse bietet nach aufwändiger Umgestaltung eine einladende, gemütliche Atmosphäre. Unterstrichen wird sie durch ein sepiafarbenes Wandgemälde des Dangaster Künstlers Gerald Chmielewski. Neben typischen Langeoog Motiven wie Wasserturm, Seemannshus oder Inselbahn sind auch Aktivitäten wie Golfen oder Reiten zeichnerisch dargestellt.
 Ganztägig wird dem Gast ein abwechslungsreiches Speisenprogramm geboten. Von 8.00 bis 11.00 Uhr kann man den Urlaubstag mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet beginnen. „Darüber hinaus verwöhnen wir unsere Gäste mit friesisch-frischen Fischspezialitäten und mediterranen Köstlichkeiten“, verspricht Robert Hofer. Das kulinarische Angebot reicht von knackfrischen Salaten und Pasta bis hin zu Fisch- und Fleischgerichten. Auch Snacks für den kleinen Appetit stehen auf der Karte. Selbstredend sind alle Speisen stets frisch zubereitet. Fischliebhabern empfiehlt Robert Hofer seinen „Fischteller Nauti-Lust“ – gebratene Fischfilets aus der Nordsee an einer Hummersauce mit Shrimps, dazu Duftreis und Blattsalat. Wer den Meeresfrüchten nicht so zugetan ist, probiert vielleicht das Lammfilet im eigenen Jus mit feinen Speckböhnchen und Rosmarinkartoffeln. Nachmittags lässt man sich gern mit „Nautis Süßigkeiten“ verwöhnen. Dazu zählen, zum Teil aus eigener Produktion, Ostfriesen- und Sanddorntorte, köstliche saisonale Kuchen sowie Waffeln und Pfannkuchen. Außerdem empfiehlt Robert Hofer seinen Gästen den Tiroler Apfelstrudel, eine Spezialität aus seiner Heimat. Am Abend kann man den Tag stilvoll ausklingen lassen. Dazu offeriert der Gastronom unter anderem sein ausgesuchtes Sortiment an deutschen und italienischen Weinen. Wer lieber zum Gerstensaft greift, bekommt ein fassfrisch gezapftes König-Pilsener. Bier-und weinbegleitende Speisen wie Käsevariationen an Balsamico-Gelee mit frischen Weintrauben und Walnüssen oder Ziegenkäse-Baguettes runden das Angebot ab. – Das Lokal ist täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr durchgehend geöffnet, die Küche von 11.30 bis 21 Uhr. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 4. Juni 2010 )
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Gästewohl geht über alles |
Hotel-Restaurant „Alte Post“ ist für die Saison gerüstet
 Während sich etliche Urlauber daheim schon auf entspannte Ferien freuten, rüstete man sich im Hotel-Restaurant „Alte Post“ für die kommende Saison. Im familienfreundlichen Haus inmitten des Ortszentrums standen umfangreiche Renovierungsarbeiten an. „In Zusammenarbeit mit dem Objekteinrichter Bewo sowie dem Architekturbüro Kieselhorst haben wir sechs Appartements umgebaut“, berichtet Inhaberin Marion Voß. Die für eine bis vier Personen ausgerichteten Räume wurden teilweise vergrößert. Außerdem erhielten alle eine zweckmäßige Pantry mit moderner Mikrowelle. Zudem ließ man die Nasszellen modernisieren. Stets mit eingespannt war Hausmseister Klaus Piest. Neben den Appartements verfügt die „Alte Post“ über zehn Doppel-, sechs Einzelzimmer und fünf Suiten. Außerdem steht eine geräumige Ferienwohnung für acht Personen zur Vermietung bereit.
Der Urlaubstag beginnt morgens mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Restaurant. Solchermaßen gestärkt kann man die Insel mit vergünstigten Leihrädern des hauseigenen |
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Glitzernde Schoko-Eier aus Italien |
Traditionelle Verlosung im Restaurant „Luciano“ –
Erlös für die Jugendfeuerwehr Langeoog
Bunte Schokoladeneier in verschiedenen Größen schmückten von Ende März bis über die Ostertage das Restaurant „Luciano“ an der Barkhausenstraße. Der Clou dabei: alle 28 Ostereier waren mit Nummern versehen und wurden für einen guten Zweck verlost. „In Nord-Italien hat dies schon eine lange Tradition“, weiß Ines Mühlinghaus. Dort hatte die Gastronomin die glitzernen „Uovas di Pasqua“ bestellt, die mit tollen Überraschungen gefüllt waren. Insgesamt erwarben die Restaurant-Gäste 175 Lose. Am Ostermontag sorgte „Glücksbote“ Marian Shala für Spannung, als er im „Luciano“ die Ge  winner ermittelte. Der Langeooger Schüler war total überrascht, als er den dritten Preis zog und ein in den Farben des Fußballvereins Inter Mailand geschmücktes Vollmilch-Ei selber gewann. Zweitplatzierte war die Langeoogerin Christa Franz. Der Hauptgewinn ging an Familie Osieka aus Solingen. In ihrem drei Kilo schweren Zartbitter-Osterei im Look des AC Milan verbarg sich ein tolles Strandspiel. Den Erlös aus der Aktion spendete Ines Mühlinghaus am 15. April der Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Langeoog. Jugendwart Eric Wigge und die 1. Hauptfeuerwehrfrau Ulla Sommer freuten sich mit den Junioren Malte Schwede und Philipp Schmidt über 350,– Euro. „Den Betrag werden wir für das Bezirkskreis-Zeltlager in Ardorf Ende Juni verwenden“, teilte Ulla Sommer mit.
Das „Luciano“ bietet in bewährter Weise Schmackhaftes aus  der italienischen Spezialitätenküche. Derzeit steht auch frischer deutscher Spargel auf der Karte. Mit Butter und Parmesan oder Basilikum und Mozzarella überbacken mundet er vorzüglich. Wer Pasta bevorzugt, sollte einmal die „Perline alle Bresaola“ probieren. Mit Fleisch gefüllte Nudelteigtaschen mit frischem Ruccola und Ricotta. Ebenfalls sehr zu empfehlen sind die „Gran Panzerotti con Ricotta, Spinaci e scorca di Limone“. Hinter diesem wohlklingenden Namen verbergen sich mit Ricotta und Spinat gefüllte Nudelteigtaschen in Butter und frischem Salbei mit einer Note Limone. Wie es sich für ein italienisches Restaurant gehört, bietet das „Luciano“ selbstverständlich eine gute Auswahl an leckeren Pizzen. Dazu lässt man sich am besten einen italienischen Rot- oder Weißwein munden.
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