Kräftige Farben strahlen Lebensfreude aus

Aktuelle Trends in der „Buddelei“: Auch der Friesennerz ist wieder gefragt
Klare und kräftige Farben bestimmen den Trend der diesjährigen Damenmode. Ob unifarben in Gelb, Blau, Rot oder Grün, ob in einem modernen Farbmix oder mit fantasievollem Design – die Freizeitmode strahlt pure Lebensfreude aus und zeigt den Spaß am Leben. Dieses Lebensgefühl vermittelt auch die aktuelle Kollektion in der „Buddelei“.
Im Fachgeschäft für Urlaubsmoden dreht sich in diesem Jahr alles um die bunte Welt der Oberbekleidung. Allem voran steht dabei das Sweatshirt als Zeichen für Lebensfreude. Das lässige Kleidungsstück kann mittlerweile auch im Büro getragen werden, ob als Hoodie, Sweatjacke oder Crewneck-/Rundhals-Pullover. Sweats sind vielseitig zu tragen. Dabei gibt es das trendige Bekleidungsstück vom lässigen Schnitt bis hin zu körpernahen Formen. Und nicht zuletzt sind Sweats mittlerweile für jede Jahreszeit zu haben – ob dünn im Sommer, etwas dicker für die Übergangszeit oder innen aufgeraut für den Winter.
Neben Sweatshirts sind auch T-Shirts in diesem Jahr wieder sehr gefragt: „Sie vermitteln Lässigkeit“, nennt Olaf Hube, Inhaber und Geschäftsführer der „Buddelei“, einen Grund. „Es sind viele kreative Ideen auf dem Markt, ob mit flotten Sprüchen oder fantasievollen Designs.“ Etliche Kunden nutzen die trendigen Shirts auch, um ein Statement zu setzen oder zu zeigen, was in einem steckt. „Immer kreativ, sehr individuell und liebevoll“, sagt Olaf Hube.
Die Wünsche der Kunden haben sich in den letzten Jahren gewandelt, das merkt auch das Fachgeschäft in der Barkhausenstraße 14. So ist ein klarer Trend weg von der „Fast Fashion“ hin zu nachhaltig produzierter Mode zu spüren: robuster und lang-lebiger soll die Mode sein. „Stabilere Materialien, bessere Stoffe – die Kunden wünschen sich mehr Qualität“, weiß Olaf Hube, der den Familienbetrieb in zweiter Generation führt. Zu seiner Freude können immer mehr Hersteller diese Nachhaltigkeit leben und werden zertifiziert. Sollte dieses Zertifikat noch fehlen, überzeugt sich Olaf Hube auch selbst bei den Produzenten und schafft so die Basis einer vertrauensvollen und lang anhaltenden Partnerschaft.
Bekenntnis zur See
In der „Buddelei“ ist neben der aktuellen Kollektion an Ober­bekleidung auch ein Klassiker zu haben: der Friesennerz. Der traditionell gelbe Regenmantel war vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren sehr beliebt, wurde ursprünglich insbesondere von Berufsfischern und im Segelsport getragen. Durch sein leuchtendes Gelb war er weithin sichtbar und sorgte dank seines wasserdichten Trägermaterials für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen auf der rauen See.
Heute ist der Friesennerz wieder ein gefragtes Kleidungsstück, nicht nur für Nordseeliebhaber. „Die Küstenurlauber zeigen damit ein klares Bekenntnis zum Leben im maritimen Lebensraum“, stellt Olaf Hube fest. „Es ist fast eine Lebenseinstellung, so eine unbestechlich klar positionierte Jacke zu tragen.“ Denn gleich, wo die Jacke getragen wird: Sie weckt Kindheitserinnerungen und zeigt die Verbundenheit des Besitzers zur See, verbunden mit Liebe zur Weite, Sand, Wind und Meer. Und trotz aller Tradition – den Friesennerz gibt es heute natürlich auch in weiteren Farben, auch wenn Gelb mit Abstand die wichtigste Farbe ist und bleibt.
Besonderer Trend
Mit Taschen aus gebrauchtem Segeltuch gibt es ein weiteres Highlight in der „Buddelei“. Dieses unglaublich robuste Material wird in Deutschland zu schmucken Umhängetaschen verarbeitet und mit maritimen Motiven versehen. Damit wird jede Tasche zu einem Unikat und persönlichen Schmuckstück. „Man sieht den Taschen den vorherigen Gebrauch als Segel an, das macht sie so individuell“, erklärt Olaf Hube diesen besonderen Trend.
Neben der aktuellen Auswahl an Segeltuchtaschen wird die „Buddelei“ schon in Kürze eine ganz besondere Kollektion im Angebot haben. Ab Mitte des Monats sind dann individuell und exklusiv für die „Buddelei“ designte Taschen erhältlich, die etwa ein Motiv der Insel Langeoog, eine Kompassrose oder den Austernfischer tragen. „Wir freuen uns auf ‚Made in Germany‘ und exklusives Design in der Buddelei“, sagt Olaf Hube. -ut-