Skatfreunde erkunden Danzig

Langeooger Trio besucht Polens Hansestadt
„Das war eine runde Sache.“ Zufrieden blickt Hans-Jörg „Atze“ Numrich auf die jüngste Städtetour der Langeooger Skatfreunde. Waren schon europäische Städte wie Riga, die Römerstadt Trier, Amsterdam, Berlin, Brüssel, Budapest oder Luxemburg Ziele der reisefreudigen Skatspieler, führte die diesjährige Tour „Atze“ Numrich, Dieter Schmidt und Heinz Schwede nach Danzig. Die Stadt in Polen gehört wie Bremen oder Hamburg seit 1361 dem mittelalterlichen Bund der Hanse an.
Los ging es am 4. März zunächst nach Bremen, wo die kleine Reisegruppe in den Flieger der Airline „Wizz Air“ stieg, der sie in  nur eineinhalb Stunden in die „goldene Stadt an der polnischen Ostsee“ flog. Domizil für fünf Tage war das Aparthotel „Neptun“ mitten in der bunten Altstadt von Danzig. Von dort aus konnten die Sehenswürdigkeiten und prächtige Architektur von Gdansk, wie die Stadt im Polnischen heißt, bequem zu Fuß erkundet werden. Dazu zählten das Krantor als historisches Wahrzeichen der Stadt am Ufer der Mottlau ebenso wie die mittelalterliche Marienkirche als eine der größten Backsteinkathedralen der Welt und der Neptunbrunnen in Danzigs Prachtstraße.
Aber auch gute Restaurants und Cafés wurden nicht außer Acht gelassen, in denen die drei Langeooger in fröhlicher Runde gerne ihrem Kartenspiel frönten. Selbstverständlich durfte auch das imposante Danziger Hafenviertel mit seinen Werften, riesigen Passagierfähren und Umschlagplätzen von Kohle und anderen Gütern bei der Erkundung nicht fehlen. Mit einer alten Kogge ging es rauf bis zur Ostsee. Das Trio war sich einig: Danzig ist eine Reise wert.   -reh-