Archiv der Kategorie: Veranstaltungstipps

„Lach’ Dich fit auf Langeoog“

Lachyoga-Workshop mit Lena Hannemann am 23. April um 15.57 Uhr im „Haus der Insel“
Lachyoga ist eine kraftvolle und nachhaltig wirksame Methode, den Blick wieder mehr auf die positiven Seiten des Lebens zu lenken. Es wird dabei versucht, aus einem absichtlichen Lachen durch bestimmte Übungen und die entsprechende Geisteshaltung in ein echtes Herzenslachen zu kommen. Dieses führt spürbar zum Stressabbau, stärkt die Lebensenergie und sorgt für ein starkes Immunsystem. Weiterhin kann es unterstützend wirken gegen Schlafstörungen und Depressionen. Mit neuer Lebensfreude, Schwung und Kreativität neue Impulse zu setzen bedeutet, dass man gut für sich sorgt, seinen persönlichen Glückscocktail anmischt und die Endorphine und Serotonine purzeln lässt. Die leichten Übungen dieses Workshops mit Ergotherapeutin Lena Hannemann beleben den Körper und erfrischen den Geist. Erwecken Sie Ihre Lach- und Humorressourcen zu neuem Leben. Für das gemeinsame Schmunzeln, Kichern und Giggeln sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Lena Hannemann, Jahrgang 1960, betreibt seit 2005 aktives Lachyoga und ist seit 2012 ausgebildete Lachyogalehrerin. Seit 2018 ist sie zudem Entspannungskursleiterin der yogavidya Ausbildungsakademie in Horn-Bad Meinberg.
Der Workshop am Donnerstag, 23. April beginnt um 15.57 Uhr im „Haus der Insel“. Die Teilnahmegebühr beträgt 18,– Euro. Karten sind bei der Tourist-Info im Rathaus erhältlich oder über die Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de.
Achtung: Aufgrund der aktuellen Corona-Krise kann die Veranstaltung verschoben werden oder ausfallen.      -ut-

„Lili Marleen“ – Ein Lied überwindet alle Grenzen

Die Geschichte des Soldatenliedes am 29. April im HDI
Wer kennt nicht diese Zeilen? „Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, stand eine Laterne …“ In dem berühmten Soldatenlied „Lili Marleen“ geht es um die Hoffnung zweier sich liebender Menschen, sich am Ende des Ersten Weltkrieges am ausgemachten Treffpunkt wiederzusehen. Auf der ganzen Welt wurde während der Zeit des Zweiten Weltkrieges dieses Lied gesungen. Der Text sprach so unmittelbar die Gefühle eines jeden Soldaten an, dass er in viele Sprachen übersetzt wurde.
Ist das Lied Fiktion oder steckt wahrhaft Erlebtes dahinter?
Erzähler Hero-Georg Boomgaarden lädt in der Rolle des Lehrers Klaas Deterts aus Groothusen (Krummhörn) am Mittwoch, 29. April im „Haus der Insel“ zu einer Zeitreise in das Deutschland vor dem ersten großen Krieg ein, um die wahre Geschichte des Welthits „Lili Marleen“ zu lüften. Lernen Sie die Menschen kennen, für die dieser Text ein Teil ihres Lebens ist. Erfahren Sie, welche Verbindung nach Ostfriesland führt und wie aus einem Gefühl ein Text wurde, eine Melodie dazukam und wie dieses Lied die Sängerin Lale Andersen erreichte. Musikalisch wird Boomgaarden von Mattis Reinders am Piano und Chris-tine Schmidt, Gesang, unterstützt. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass um 19.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf zu 10,– Euro in der Tourist-Info im Rathaus sowie an der Abendkasse zu 12,– Euro.
Achtung: Aufgrund der aktuellen Corona-Krise kann die Veranstaltung verschoben werden oder ausfallen. -ut-

„Realität kann jeder“

One-Man-Show mit Christian de la Motte am 4. Mai im HDI
Seit 15 Jahren steht der Könner des spontanen Wortwitzes und der Improvisation als Zauberkünstler auf der Bühne. Christian de la Motte hat nicht nur ein Ass im Ärmel, sondern auch den Schalk im Nacken. In seiner neuen One-Man-Show „Realität kann jeder“ mixt er hochkarätige Zauberkunst, spontane Comedy und tiefsinnige Lebensweisheiten zu einer charmanten Herausforderung für Verstand und Lachmuskeln. Hier verarbeitet er nicht nur seinen ungewöhnlichen Lebensweg vom Manager zum Magier, sondern inspiriert sein Publikum auch zum Nachdenken über den eigenen Lifestyle. Und damit das Ganze nicht zu tiefschürfend wird, sorgt Christian de la Mottes Improvisationstalent bei jeder Nummer für Lachkrampfpotenzial – garantiert noch nie gesehene Überraschungsmomente inklusive.
In seiner Wahlheimat Berlin hat de la Motte sich mit exklusiven Shows vor Wirtschaft und Politik einen Namen gemacht. Nun erobert er mit seinem Soloprogramm die gesamte Republik.
Die One-Man-Show am Montag, 4. Mai beginnt um 20 Uhr. Karten sind zum Preis von 16,– Euro im Vorverkauf bei der Tourist-Info im Rathaus erhältlich, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse.
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Piano Boogie Woogie

Solo-Konzert mit dem Pianisten Frank Muschalle
am 27. Dezember im „Haus der Insel“

Frank Muschalle ist seit über 20 Jahren in ganz Europa auf Tournee und zählt mittlerweile zu den international gefragtesten Boogie Woogie Pianisten. Er spielte in ganz Europa, den USA und Nordafrika. Auch war er zu Gast bei zahlreichen renommierten Festivals, darunter bei „Stars of Boogie Woogie“ im Konzerthaus in Wien. Geboren 1969, entdeckte er nach 11 Jahren klassischen Klavierunterrichts mit 19 den Boogie Woogie für sich. Von da an widmete er sich ausschließlich dem Studium  dieser Musik, Musikalisch beeinflusst haben ihn das Boogie Woogie Trio Ammons, Johnson, Lewis, aber auch Pianis­ten wie Axel Zwingenberger, Little Brother Mont­gomery oder Cow Cow Davenport. 1995 erschien die Debut-CD „Great Boogie Woogie ­News“ bei dem Wiener Label Document Records. Es folgte eine Tournee durch Österreich zusammen mit der Mojo Blues Band und Red Holloway sowie gemeinsame Konzerte mit Axel Zwingenberger und Vince Weber. „Seine exzellente Technik versteht der Berliner ideenreich einzusetzen, das beweist er nicht nur auf zahllosen Solo-Konzerten, sondern seit 1993 auch mit seinem Trio. Ob schnell, ob Midtempo, ob bluesig-schlendernd … ein kompakt-swingendes Naturereignis“, schreibt Thorsten Meyer in der Fachzeitschrift „Jazzpodium“.
Der Boogie-Woogie ist ein Solo-Klavierstil, entstanden im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts in den USA. Vorläufer war der sogenannte Barrelhouse Piano, ein einfacher ländlicher Klavierstil, den schwarze Bluesmusiker von der Gitarre auf das Klavier übertrugen. In den 30er und 40er Jahren wurde der Boogie Woogie regelrecht zur Popmusik.
Am Freitag, 27. Dezember, konzertiert Frank Muschalle auf Langeoog im „Haus der Insel“. Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr. Karten an der Tourist-Info/Rathaus, 15,– /8,– Euro, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. Online-Ticket-Buchung: www.langeoog.de. -ut-

Neues Klangerlebnis

Neujahrskonzert in ungewohnter Formation

Am 17. Gründungstag der Stiftung „Musik auf Langeoog“ erwartet die Besucher des Neujahrskonzertes ein stimmungsvolles Repertoire aus Weihnachtsliedern und Gospelstücken.
Kantorin Noémi Rohloff hat als Leiterin des Gospel- und des Posaunenchores eigens für dieses Konzert ein abwechslungsreiches Programm zu-sammengestellt. Etwa dreißig Sänger-innen und Sänger des Gospelchores tragen neben Klassikern wie „Kumbaya“, „O when the saints“ und „Shosholoza“ auch neuere Gospels wie „Shine your light“, „Soon be done“ und „Shackles“ vor. Auch Stücke aus dem Repertoire von 2019 werden zu Gehör kommen. Das Publikum wird  die Möglichkeit haben, gleich am ersten Tag des Neuen Jahres mitzusingen. Dabei werden sie vom Posaunenchor „lütt & Groot“ musikalisch begleitet. „Aus Anlass des Gründungstages werden ausschließlich Musiker und Sänger von der Insel mitwirken. Das war uns sehr wichtig“, erklärt Noémi Rohloff.
Am Neujahrstag wird der Posaunenchor ab 20 Uhr gemeinsam mit dem Gospelchor rund um den Altar der Inselkirche Aufstellung nehmen. Das Publikum erwartet somit ein neues Klangerlebnis. Auf eine Schlagzeug-Begleitung muss diesmal verzichtet werden: „Wegen der neuen Formation bleibt kein Platz für das Instrument“, so die Kantorin.
Karten können „zwischen den Jahren“ im Eine-Welt-Laden, in der Sparkasse, bei der Firma Schmidt und an der Abendkasse erworben werden. Der Erlös kommt wie gewohnt der Stiftung „Musik auf Langeoog“ zugute, der unter anderem den Erhalt der Kantorinnenstelle zum Ziel hat.    -sbo-

Sternenjäger – Abenteuer Nachthimmel

Atemberaubender Dokumentarfilm mit der Stimme von
Rufus Beck am 30. Dezember im „Haus der Insel“

Der Sternenhimmel fasziniert die Menschheit seit Anbeginn der Zeit. Der ungetrübte Blick in den Sternenhimmel ist im Zeitalter extensiver Beleuchtung und zunehmender Luftver-schmutzung nur noch in den entlegensten Gegenden möglich. Die international renommierten Astrofotografen Christian Schidlowski, Rohan Fernando, Sebastian Kentner, Johannes Backes und Hannah Leonie Prinzler zieht es an Orte, an denen das Licht unserer   Zivilisation die Sterne nicht verblassen lässt: Sie gehen auf die Jagd nach Meteoritenschauern in den australischen Outbacks, sie reisen auf der Iceroad zu den Polarlichtern Nordkanadas, in die Atacama Wüste und auf die Hochebenen bis über 5000 Meter nach Chile. Weitere Expeditionen führen sie ins winterliche Norwegen auf der Suche nach geheimnisvollen Lichtern und zur totalen Sonnenfinsternis auf die indonesischen Molukken. Auf ihren Reisen treffen die Fotografen auf die Ureinwohner der Regionen und erfahren viel über die Bedeutung des Sternenhimmels in deren Kultur, müssen aber auch immer wieder mit vielen Hindernissen und Widrigkeiten kämpfen und verbringen Nächte in der Wildnis. Belohnt werden die Sternenjäger mit unglaublich schönen Landschaften und den atemberaubenden Himmelsbildern, die sie mit ihren Kameras einfangen. Der Sprecher dieser einzigartigen Reise durch die Nacht ist Rufus Beck.

Beginn des 90-minütigen Dokumentarfilms ist um 17 Uhr. Karten (6,50 Euro/4,50 Euro) in der Tourist-Info im Rathaus oder über die Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de. -ut-
Fotos: ©Universum Filmverleih

„One More Pull“ zum Jahresausklang

Jahresabschlusskonzert „de Flinthörners“ am  29. Dezember im HDI –
Saisonpremiere am 30. März 2020

„Die einen singen Bass, die anderen besser“, lautet ein alter Scherz der „Flinthörners“-Tenöre. Am besten jedoch singen alle gemeinsam. Und zwar am Sonntag, 29. Dezember, wenn der Langeooger Shantychor um 20.15 Uhr sein traditionelles
Jahresabschlusskonzert gibt. Da lautet die Devise: Nix wie hin zum „Haus der Insel“, wo der salzwassererprobte Shantychor um Chorleiterin Elisabeth „Puppa“ Peters im alten Jahr noch einmal in die Vollen geht. In der Kulisse vom Langeooger Strand lassen „de Flinthörners“ mit Seasongs von „Endlos sind jene Meere“ bis „One More Pull“ maritime Lebensfreude durch den großen Saal des HDI strömen.
Fällt nach dem Schlussapplaus der Vorhang, bleibt den sangesfrohen Seebären indes ein erholsamer Winterschlaf verwehrt. Stattdessen heißt es: üben, üben, üben. Denn drei Monate später, genauer am Montag, 30. März (gleiche Uhrzeit, selber Ort), steigt das Premierenkonzert des neuen Programms. Da „de Flinthörners“ 2020 ihren 35. Geburtstag feiern, werden sie sich bestimmt besonders ins Zeug legen. Und viele neue, aber auch altbekannte Shantys präsentieren, um die musikalische Entwicklung des Chores zu demonstrieren. Man darf gespannt sein.
Weiter geht es am Ostermontag, 13. April, ab dann alle 14 Tage montags (Änderungen vorbehalten, siehe Plakataushang) die Saison hindurch. Viel Vergnügen! -ut-

Nordsee: Schatz gehoben

Kinofilm „Die Nordsee von oben“ am 29. Oktober im HDI

Ein Kinofilm zeigt die deutsche Nordseeküste ausschließlich aus der Vogelperspektive. „Die Nordsee von oben“ bringt einen bisher verborgenen Schatz zum Vorschein: Überwältigende Luftaufnahmen vom Weltnaturerbe Wattenmeer, den Inseln und Halligen und vom Land hinter dem Deich. Erstmals wurde dafür in Deutschland ein Hubschrauber mit der weltbesten Spionagekamera eingesetzt. Über 230.000 begeisterte Zuschauer konnten sich bereits im Kino davon überzeugen, wie exotisch die Nordseeküste aus der Vogelperspektive aussieht. In mehr als 400 Kinos in ganz Deutschland füllte „Die Nordsee von oben“ die Kinosäle. Die Luftbilder eröffnen Blickwinkel auf das Weltnaturerbe, die man so tatsächlich noch nie gesehen hat. Die filmische Reise beginnt in Ostfriesland entlang der Küste und geht hoch zu den nordfriesischen Inseln und Halligen bis nach Sylt. Der Film zeigt die Flüsse, die in die Nordsee fließen, die Elbe von oben flussaufwärts bis Hamburg und das Land hinter dem Deich. Bislang haben nur internationale Produktionen wie „Die Erde von oben“ oder „Home“ ausschließlich Bilder aus der Vogelperspektive gezeigt. „Die Nordsee von oben“ ist der ers-te deutsche Kinofilm, der sich das traut. Silke Schranz und Chri-s­tian Wüstenberg wollen mit diesem Film zeigen, dass das Wattenmeer als Weltnaturerbe der UNESCO zu Recht auf einer Stufe mit dem Grand Canyon, der Serengeti oder den Galápagos-Inseln steht. Beginn ist um 20 Uhr. Karten (6,50 Euro / 4,50 Euro) erhalten Sie in der Tourist-Info im Rathaus oder über die Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de. -ut-

Eine besondere Art von Weltmusik

Dresdener Ukrainiens mit „Eastern Speedfolk“ 
am 23. Oktober im HDI 

Die Ukrainiens aus Dresden entführen ihr Publikum im Haus der Insel (HDI) am Mittwoch, 23. Oktober auf eine musikalische Reise durch den Osten Europas. So vielseitig wie Länder und Menschen, so abwechslungsreich sind auch die Klänge ihrer Stücke. Die sechs Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Russland und Weißrussland verbinden dabei die ursprüngliche Kraft traditioneller Musik auf ganz eigene Art und Weise mit der Energie und dem Tempo der Moderne.
Die Combo hat mittlerweile vier CDs veröffentlicht und spielt sich seit mehr als ei-nem Jahrzehnt mit viel Herzblut durch unzählige Clubs, Stadtfeste, Benefizveranstaltungen, Partys und Festivals in Deutschland und Europa. Ob russische Polka, Balkan-kracher, ukrainischer Rock, türkische Tänze oder Ska Marke Eigenbau – ein Konzert der Ukrainiens verspricht nicht nur Fernweh. Vielmehr sorgt es auch für durchgetanzte Schuhsohlen und schweißnasse Klamotten. Spätestens beim dritten Song hält es keinen Zuhörer mehr auf seinem Platz. Also singt mit, tanzt mit und packt Euch ein Wechsel-T-Shirt ein!
Die Veranstaltung im HDI beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19 Uhr. Karten gibt es zum Preis von 14,– / 7,– Euro an der Tourist- Info im Rathaus oder online sowie an der Abendkasse zzgl. 2,– Euro. -ut-

„Aus heiterem Himmel…“

Comedy vom Feinsten 
mit Marco Brüser am 16. Oktober im HDI

Marco Brüser, Comedian, Zauberkünstler und Berufspilot, präsentiert am Mittwoch, 16. Oktober im Haus der Insel (HDI) fingerfertige Tricks und schlagfertige Stand-up Comedy. In seinem neuen Bühnenrogramm „Aus heiterem Himmel … Das Pilotprojekt“ berichtet er kabaret- tistisch von seinen fliegerischen Erfahrungen aus dem Cockpit. Der Bremerhavener ist ein Überflieger in Sachen Humor und erklärt, wie man Flugangst besiegt, Autopiloten bändigt, welche Luftfahrt-klischees stimmen oder warum der Himmel blau ist.
Doch seine Wurzeln hat er in der Zauberkunst. Vom kleinen Trick bis zum großen Kunststück geschieht alles aus heiterem Himmel. Auch spontane Impulse verwandelt Marco Brüser in großartige Pointen. Dieser originelle Unterhaltungsmix wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Einst bester deutscher Jugendzauberkünstler hat er es als Künstler einer neuen Generation faustdick hinterm Schlitzohr.
Marco Brüser war regelmäßig zauberhafter TV-Stadtführer für das NDR-Fernsehen, sowie als Trickdieb und TV-Tester beispielsweise für den WDR Kriminalreport unterwegs.
Die Veranstaltung beginnt im HDI um 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.15 Uhr, Karten zum Preis von 15,– / 10,– Euro gibt es in der Tourist-Info Rathaus oder online sowie an der Abendkasse zzgl. 2,– Euro. -ut-