Archiv der Kategorie: Veranstaltungstipps

Ein Stück ostfriesischer Geschichte wird lebendig

Musikalische Lesung mit Autorin Herta Bleeker und Anna Frost am 20. November im HDI
Nicht nur, wer den ersten Band „Daje oder die Träume hinterm Deich“ gelesen hat, wird von Herta Bleekers neuem Roman gefesselt sein. In „Daje – oder Wege in die Welt“ erzählt sie vom weiteren Schicksal der Ostfriesin Daje und ihrer Kinder.
Das vergangene Ostfriesland von 1911 bis 1915 steht im Fokus der Geschichte: Die Witwe Daje Fischer ist Wäscherin in der Küs- tenstadt Norden. Zusammen mit ihrer Tochter Marleen betreibt sie dort eine Näh- und Waschstube. Bis auf die jüngsten ihrer neun Kinder sind alle auf dem Weg in die Welt. Eine Welt, die von der ostfriesischen Küste bis nach Heidelberg und New York reicht.
Das Buch erzählt von mutigen Frauen, die eine schwierige Zeit meistern müssen. Frei von nostalgischer Verklärung wird hier ein altes Stück Ostfriesland lebendig. Wichtige Inspirationsquelle
für Herta Bleeker war auch in ihrem neuen Roman die eigene Familie. Musikalisch begleitet wird die Lesung durch Anna Frost mit Liedern zur Gitarre. Die Esenserin ist durch ihre einfühlsamen Texte auf Hoch- und Plattdeutsch bekannt.
Herta Bleeker, geboren 1955 und Mutter erwachsener Kinder, lebt in Hage/Ostfriesland. Mit 45 Jahren schrieb die gebürtige Ostfriesin ihren ersten Roman. „Daje – oder Wege in die Welt“ ist ihr fünftes Buch und das dritte, das im Verlag ESE (Enno Söker, Esens) erschienen ist.
Beginn der musikalischen Lesung am Freitag, 20. November im „Haus der Insel“ ist um 20 Uhr. Karten erhalten Sie für 10,– Euro in der Tourist-Info im HDI oder online, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse.                   -ut-

Insel-Leben Langeoog

Geschichte und Geschichten der Insel – 
Dokumentarfilm am 27. Oktober im „Haus der Insel“
Der von den Regisseuren Rolf Blank und Véronique Friedmann produzierte Dokumentarfilm „Insel-Leben Langeoog“ erzählt aus der Geschichte und von dem Leben auf Langeoog. In der 60-minütigen Dokumentation kommen viele Insulaner zu Wort, um ein Stück ihrer Langeooger Geschichte zu erzählen. Archivaufnahmen aus dem Jahr 1933 von der Familie Krahnstöver geben Einblick in das damalige Bade- und Inselleben: Eselreiten, Strandgymnastik und Krabbenpulen waren neben dem erfrischenden Bad in der Nordsee beliebte Aktivitäten bei den Urlaubern.
Zum Themenkreis des informativen und unterhaltsamen Streifens gehören auch Lale Andersen, der Zweite Weltkrieg, die Landwirtschaft, die plattdeutsche Sprache und das faszinierende Ökosystem Wattenmeer. Ein Highlight sind die Aufnahmen einer schweren Sturmflut, als das gesamte Hafengelände unter Wasser stand und der Schiffsverkehr eingestellt werden musste.
Wer neugierig auf die Langeooger und ihre Geschichte ist, für den lohnt sich ein Besuch im „Haus der Insel“. Die Veranstaltung am Dienstag, 27. Oktober, findet um 17 Uhr im „Haus der Insel“ statt. Eintritt: 7,– Euro / 5,– Euro. Karten erhalten Sie in der Tourist-Info im HDI oder online. Bitte tragen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.      -ut-

Unsere Ozeane

Faszinierender Dokumentarfilm im 26. Oktober und 2. November im HDI
Nach den Publikumserfolgen „Nomaden der Lüfte“ und „Mikrokosmos“ begeben sich die Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud mit ihrer Dokumentation auf eine Entdeckungsreise in die noch weitgehend unerforschte und faszinierende Welt der Ozeane. Bis heute sind die Meere für den Menschen eine Welt voller Geheimnisse und Schönheit geblieben. Jenseits der Meeres- oberfläche und bis in unbe-rührte Tiefen hinein entführt „Unsere Ozeane“ in eine Welt der Vielfalt und Harmonie des Lebens. Von den majestätischen Walen über die schillernden Heringsschwärme bis hin zu den bizarr geformten Lebewesen der Tiefsee folgt diese außergewöhnliche Naturdokumentation den Bewohnern der Weltmeere: denjenigen, die wir kennen, denjenigen, über die wir bislang nur wenig wissen, und den vielen, die wir nun erst entdecken. Der Film macht die Unterwasserwelt aus einer Perspektive erlebbar, die bislang unzugänglich war und öffnet den Blick für die großen Zusammenhänge des Lebens. Und gerade angesichts der Schönheit dieser geheimnisvollen Welt bleibt auch die Frage zu stellen, welchen Schutz und welche Pflege wir ihr angedeihen lassen.
Eine faszinierende Dokumentation mit atemberaubenden Bildern über das Innenleben der Ozeane, den größten und artenreichsten Lebensraum des Planeten Erde.
Beginn dieses sinnlichen und besonders emotionalen Filmerlebnisses ist jeweils um 17 Uhr. Dauer: 90 Minuten. Karten (7,– Euro / 5,– Euro) erhalten Sie in der Tourist-Info im „Haus der Insel“ oder online. Bitte tragen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.                   -ut-

Hans-Hermann Thielke: Immer

Komiker Helmut Hoffmann kommt als Postbeamter a.D. am 20. Oktober ins HDI 
Seit über 25 Jahren begeistert der Vollblutkomiker und Schauspieler Helmut Hoffmann alias Hans-Hermann Thielke im Strickpullunder aus der beamtendeutschen Mitte der Gesellschaft sein Publikum mit einzigartigen Geschichten aus dem Alltag des Lebens nach der Post. Im Haus der Insel (HDI) stellt Helmut Hoffmann am Dienstag, 20. Oktober, sein neues Programm „Hans-Hermann Thielke: Immer“ vor.
Thielke – 179 cm groß, Seitenscheitel, moderne Gleitsichtbrille – weiß wie kein anderer, wie es ist, wenn man nicht mehr aus noch ein weiß. Er wusste es nämlich noch nie. Einfühlsam und kompetent nimmt er seine Nachbarinnen und Nachbarn, Mitbürgerinnen und Mitbürger an die Hand und führt sie trockenen Fußes durch die aufgewühlte See des Alltags. Er weiß: „Am Ende des Tages geht das Licht aus“, aber bis es soweit ist, gibt es immer noch viel zu lachen.
Thielke sitzt in seiner Trutzburg, einem 2 ¾ Reihenmittelhaus am Rande einer Kleinstadt, und denkt nach: Wird meine Arbeit schon bald von einem fleißigen Roboter übernommen? Muss ich für meine Plastiktütensammlung zu Hause ein Zwischenlager errichten, um die Weltmeere zu entlasten? Was mache ich mit meinen alten Thermohosen, wenn es – dem Klimawandel geschuldet – immer wärmer wird?
In seiner Rolle überzeugt Helmut Hoffmann einmal mehr als pedantischer aber liebenswerter Postbeamter im Ruhestand. Der gelernte Clown erlangte durch Auftritte in Funk und Fernsehen und auf Bühnen im deutschsprachigen Raum wie beispielsweise Quatsch Comedy Club, Wetten, dass…?, Verstehen Sie Spaß?, NDR und ARD nationale Bekanntheit und ist immer noch ein Garant für feine Komik.
Beginn im HDI ist am 20. Oktober um 20 Uhr. Einlass: 19.30 Uhr, Dauer: zwei Stunden. Karten 16,– / 8,– Euro an der Tourist-Info im HDI, zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. -ut/reh-

„Sturmfluten an der Nordseeküste“

Dokumentarfilm am 19. Oktober und 3. November im HDI 
Im Dokumentarfilm „Sturmfluten an der Nordseeküste“ thematisieren die Filmemacher Rolf Blank und Véronique Friedmann (Insel-Film Produktion, Berlin) die Folgen schwerer Sturmfluten auf den Inseln und an der deutschen Nordseeküste. Wissenschaftler, Küstenschützer, Umweltschutzorganisationen, Zeitzeugen der Sturmflut von 1962, und viele Küstenbewohner äußern sich zu den Gefahren durch Sturmfluten und Meeresspiegelanstieg, von denen auch Inseln wie Langeoog betroffen sind. Mit Originalaufnahmen schwerer Sturmfluten.
Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Preis: Erwachsene 7,– Euro, Kinder (6–15 Jahre) 5,– Euro. Karten erhalten Sie in der Tourist-   Info im „Haus der Insel“ oder online: www.langeoog.de. Bitte  tragen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.       -ut-

„Nomaden der Lüfte“

Das Geheimnis der Zugvögel: Faszinierender 
Dokumentarfilm am 12. Oktober im „Haus der Insel“
Wer hat sich im Spätsommer noch nicht sehnsüchtig gewünscht, mit den Vogelschwärmen gen Süden zu ziehen. Der bekannte französische Regisseur und Produzent Jaques Perrin (Mikrokosmos) lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Drei Jahre dauerten die Dreharbeiten, in denen Perrin und seine Crew 25 Länder bereisten.  Mit Hilfe neuester Flugtechnik folgten sie 44 Vogelarten aus allen Erdteilen auf ihrem Weg von einem Pol zum anderen. Dieser Film ist eine Hommage an die Zugvögel und ihre  schier unglaublichen Leistungen, die sie jedes Jahr auf ihren Wanderungen vollbringen. Auf ihren Wegen müssen sie eine Vielzahl von Gefahren überwinden, die jeden Flug zum letzten machen können: das Wetter, die endlosen Weiten der Ozeane, riesige Bergmassive, glühende Wüsten und Raubtiere aller Art. Zum Frühlingsanfang beginnt das Abenteuer. Über atemberaubende Landschaften geht die Reise der Vögel und der Kamera, die so dicht an ihnen dran ist, als würde sie mit ihnen fliegen. Doch nicht nur die unglaubliche Vielfalt der Natur, die atemberaubende Flugkunst der Vögel und ihre ausgeklügelten Überlebensstrategien werden gezeigt: Man bekommt einen einzigartigen und unvergesslichen Blick auf einen Planeten, dessen fragiles Gleichgewicht vielleicht nur aus der Luft so deutlich zu erkennen ist. Kaum ein Kommentar unterbricht die häufig atemberaubend schönen Bilder. Ansonsten werden die Aufnahmen allein von Naturgeräuschen und von der atmosphärischen Musik von Bruno Coulais untermalt – in Kombination ein überwältigendes Fest der Sinne.
Beginn des 90-minütigen Dokumentarfilms ist um 17 Uhr. Karten (6,– Euro/4,– Euro) erhalten Sie in der Tourist-Info im „Haus der Insel“.                                   -ut-

„Turbulenzen garantiert“

Virtuos und kurios: Pianist Holger Mantey am 14. Oktober im HDI
„Turbulenzen garantiert“, so lässt es sich vereinfacht auf den Punkt bringen, wenn man Holger Manteys aktuellen musikalischen Freiflug umschreiben wollte. Dabei ist der Pianist mit gängigen Kategorien nicht zu fassen. Elemente aus Klassik und Jazz, angereichert mit Improvisatorischem und Meditativem, gehen bei ihm eine neuartige und originelle Verbindung ein. So gelingt es ihm eindrucksvoll, die Grenzen der verschiedenen musikalischen Genres zum Fließen zu bringen und bekannten Werken von u.a. Bach, Gershwin und Co. ein „Klanggewand“ anzulegen, welches genussvoll, zu höchst spannend aber auch sehr witzig sein kann. Der Virtuose interpretiert Klassisches swingend und Swingendes klassisch. In seinen Konzerten entstehen ungehörte Klänge und das auch durch den Gebrauch von allerlei skurrilem Instrumentarium. Mantey ist Initiator von genreübergreifenden Projekten in vielen Ländern der Erde. Er arbeitet mit namhaften Musikern, Tänzern, Malern aus Japan, der Türkei, Indien, Frankreich u.v.m. zusammen und bestritt zahlreiche Auftritte in 20 Ländern Europas, Asiens und Afrikas. Dabei ist seine unbändige Spiellust immer wieder der Ausgangspunkt dafür, ein Sammelsurium an sprudelnden Ideen auf die Bühne zu bringen, bei der seine klassischen Wurzeln immer durchscheinen, sein unkonventioneller Spielwitz jedoch auch.
Holger Mantey wird am Mittwoch, 14. Oktober um 20 Uhr im „Haus der Insel“ unter dem Motto „Von virtuos bis kurios“ Stücke von Mozart, Gershwin, Chopin und sich selber auf dem Klavier interpretieren. Karten: 16,– / 8,– Euro in der Tourist-Info im HDI, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. -ut-

„Ein Berliner entdeckt Langeoog“ und „Das Kamel in meinem Garten“

Meinhard Schröder liest am 21. und 30. September im HDI
Der Berliner Autor Meinhard Schröder hat Reisegeschichten über Andalusien, Italien, Griechenland, Indien, Iran, Israel und … Amrum geschrieben. Nun ist Langeoog dran. Schröder begab sich auf Entdeckungstour über die Insel: Vögel, die Inselkirche, die Süßwasserlinse und natürlich Lili und Lale kommen zu ihrem Recht, ebenso wie der Dünenfriedhof und der zugewachsene Flugplatz. Dabei erfuhr er auch manches, was Einheimische nur hinter vorgehaltener Hand erzählen. Was genau, erfahren Sie in seiner Lesung „Ein Berliner erlebt Langeoog“ am Montag, 21. September im „Haus der Insel“.
Am Mittwoch, 30. September liest Meinhard Schröder an den Kamelhaaren herbei gezogene Geschichten, Gedichte und Gerüchte, Briefe und Betrachtungen, Dialoge und Duette, Anklagen und Selbstbezichtigungen, Enthüllungen und Gemeimtipps – über sich und seine Vorfahren, über die Frauen, die Kinder, die Mäuse, den goldenen Gartenzwerg und die Welt. Die Texte, die Schröder liest, stammen aus seinem gleichnamigen Buch „Das Kamel in meinem Garten“.
Meinhard Schröder hat einen schwachen Charakter. Jedes Mal, wenn ihn die Muse küsst, gibt er nach und schreibt eine Geschichte. Und da sie eine nette Muse ist, kann er nicht genug bekommen von ihren Küssen. Auf diese Weise ist er zu einem chronischen, ja notorischen Geschichtenschreiber geworden.  Mit anderen großen Autoren teilt er das Schicksal, zunächst weitgehend unbeachtet geblieben zu sein. Im Bekanntenkreis ist man dagegen hellhörig geworden. Man fürchtet, in Schröders Geschichten verwurstet zu werden und zieht sich vor ihm zurück. Das führt zu einer Vereinsamung des Autors. Seine Kinder machen das Urheberrecht an ihrer Lebensgeschichte geltend und untersagen ihm intime Geschichten aus ihrer Vita. Meinhard Schröder gilt als Vielschreiber. Anregungen für seine Geschichten holt der Autor sich jetzt auf Ausflügen ins Umland, in die Geschichte und ins nette Zwischennetz.
Geboren 1943 in Schwerin, studierte er Theologie, Soziologie und Pädagogik und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Berlin. Seit 1995 widmet er sich dem Schreiben von Geschichten und Reiseerzählungen.
Beginn beider Veranstaltungen im „Haus der Insel“ ist jeweils um 20 Uhr. Karten: 8,– / 5,– Euro im Vorverkauf bei der Tourist-Info im „Haus der Insel“, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse.       -ut-

Einzigartige Flugreise über die Nordsee

Kinofilm „Die Nordsee von oben“ am 6. Oktober im „HDI“
Ein Kinofilm zeigt die deutsche Nordseeküste ausschließlich aus der Vogelperspektive. „Die Nordsee von oben“ bringt einen bisher verborgenen Schatz zum Vorschein: Überwältigende Luftaufnahmen vom Weltnaturerbe Wattenmeer, den Inseln und Halligen und vom Land hinter dem Deich. Erstmals wurde dafür in Deutschland nun ein Hubschrauber mit der weltbesten Spionagekamera eingesetzt.  Über 230.000 begeisterte Zuschauer konnten sich bereits im Kino davon überzeugen wie exotisch die Nordseeküs-te aus der Vogelperspektive aussieht. In mehr als 400 Kinos in ganz Deutschland füllte „Die Nordsee von oben“ die Kinosäle. Die Luftbilder eröffnen Blickwinkel auf das Weltnaturerbe, die man so tat-sächlich noch nie gesehen hat.
Die filmische Reise beginnt in Ostfriesland entlang der Küs-te und geht hoch zu den nordfriesischen Inseln und den Halligen bis nach Sylt. Der Film zeigt die Flüsse, die in die Nordsee fließen, die Elbe von oben flussaufwärts bis Hamburg und das Land hinter dem Deich. Bislang haben nur internationale Produktionen wie „Die Erde von Oben“ oder „Home“ ausschließlich Bilder aus der Vogelperspektive gezeigt. „Die Nordsee von oben“ ist der erste deutsche Kinofilm, der sich das traut. Silke Schranz und Christian Wüstenberg wollen mit diesem Film zeigen, dass das Wattenmeer als Weltnaturerbe der UNESCO zu Recht auf einer Stufe mit dem Grand Canyon, der Serengeti oder den Galápagos-Inseln steht. Beginn ist um 17 Uhr. Karten (7,– Euro / 5,– Euro) erhalten Sie in der Tourist-Info im HDI oder online. Bitte tragen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.             -ut-

Elias

Kinderfeundlicher Animationsfilm am 16. September im „HDI“
Das kleine, aber tapfere Rettungsboot Elias (deutsche Stimme: Checker Tobi) träumt von einem Job beim Großhafen. Deswegen zögert Elias auch nicht, als ihm nach einem mutigen Rettungseinsatz, bei dem er während eines Sturms einen Kutter gerettet hat, eine Stelle am Hafen angeboten wird – auch wenn das bedeutet, dass er seine Freunde und sein gemütliches Leben in seiner Heimatbucht zurücklassen muss. Doch bald merkt Elias, dass die Arbeit am Großhafen anstrengender ist als er gedacht hätte, und er verschläft so oft, dass er entlassen wird. Traurig kehrt er nach Hause zurück, doch dort will keiner mehr etwas mit ihm zu tun haben. Da stößt Elias zufällig auf ein paar Schmuggelboote. Alleine kann er es nicht mit ihnen aufnehmen – er braucht die Hilfe seiner Freunde. Sie lassen ihn nicht im Stich und nehmen gemeinsam die Spur der Gauner auf. Dabei wird es noch ganz schön gefährlich, aber am Ende haben alle gelernt: Auch wenn das Abenteuer groß ist und wir klein sind – gemeinsam sind wir stark!
Das 3D-animierte Abenteuer für die ganze Familie am Mittwoch, 16. September im „Haus der Insel“ beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt kostet für Kinder (3 – 15 J.) 6,– Euro, für Erwachsene 3,– Euro. Karten erhalten Sie in der Tourist-Info im HDI oder online. Bitte tragen Sie Ihren Mund-Nase-Schutz und achten Sie auf den Mindestabstand.                                   -ut-