Archiv der Kategorie: Veranstaltungstipps

„Watt´n Skandaal“

Musikkabarett mit Annie Heger am 25. Juni
im „Haus der Insel“

Nachdem sie 2012 den Mephisto im plattdeutschen Faust am Olden-burgischen Staatstheater spielte, hat Annie Heger ihre Muttersprache für sich und ihr künstlerisches Schaffen neu entdeckt. Also schrieb die Schauspielerin, Tänzerin, Autorin und Moderatorin ein charmant-komödiantisches Bühnenprogramm „op Platt“. Titel der Comedy-Revue: „Watt’n Skandaal“. Damit tourt Annie Heger seit 2013 durch ganz Norddeutschland. Ausschnitte aus dem Musikkabarett konnte man seitdem bei großen Open-Air-Festivals bis hin zu abendfüllenden Shows im Ohnsorg Theater Hamburg sehen.
In 90 Minuten singt und plaudert sie sich durch skurrile Geschichten, heiße Gerüchte, halbseidene Verschwörungstheorien und bewegende Erinnerungen, scherzt, kokettiert und redet sich in manch intimen Momenten regelrecht um Kopf und Kragen. Sie enthüllt neben wohl gehüteten Geheimnissen ungeahnte Wünsche und Sehnsüchte und beweist noch ganz nebenbei, dass Platt eben doch sexy ist.
Annie Heger, Jahrgang 1983, wurde als waschechte Ostfriesin in Aurich geboren. Nach Studienjahren absolvierte sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie. Schon in dieser Zeit arbeitete sie am Oldenburgischen Staatstheater als Regieassistentin und Schauspielerin. 2013 wurde sie künstlerische Leiterin des PLATTart-Festivals. Begleitet von Matthias Monka am Klavier, tourt sie seither mit dem Programm „Watt’n Skandaal“ durch Norddeutschland. Überdies ist Annie Heger in der Sendung „Hör mal ‘n beten to“ auf NDR 1 zu hören. Für ihre he­rausragenden Leistungen im Bereich der niederdeutschen Sprache wurde sie 2018 mit dem plattdeutschen Literaturpreis, dem Wilhelmine-Siefkes-Preis, ausgezeichnet.
Auf Langeoog findet das Kabarett mit Annie Heger am Dienstag, 25. Juni, ab 20.00 Uhr im „Haus der Insel“ statt, Einlass ab 19.15 Uhr. Karten: 16,– / 8,– Euro in der Tourist-Info/Rathaus, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de. -ut-

„So oder so ist das Leben“

Eine Hommage an Hildegard Knef mit Anke Jansen am 3. Juli im „Haus der Insel“

Begeben Sie sich an diesem Abend auf eine Reise durch Hildegard Knefs Leben. Lassen Sie sich von ihren Chanson-Hits in den Bann ziehen und erleben Sie Liebe, Hass, Theater, Film, Humor und vieles mehr. Die Schauspielerin und Sängerin Anke Jansen porträtiert in ihrem lang erwarteten Solo-Programm eine starke Frau. Eine Ausnahmekünstlerin, die in Hollywood und am Broadway Karriere machte. Aber auch eine, die für ihre Träume und ihre Karriere stets kämpfen musste. Eine, die vor allem eines konnte: trotz vieler Rückschläge immer wieder aufstehen – und so zu dem wurde, was sie war: die letzte deutsche Diva. Musikalisch begleitet von Thorsten Schreiner am Klavier und Richard Eisenach am Kontrabass nähert sich Anke Jansen mit dem unverwechselbaren Timbre ihrer Stimme dem großen Vorbild Hildegard Knef. Dabei geht es ihr nicht um die bloße Imitation, sondern vielmehr um eine zeitgemäße Interpretation von über zwanzig Knef-Klassikern, von „Eins und eins, das macht zwei“ über „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ bis „Von nun an ging´s bergab“ und natürlich „So oder so ist das Leben“ – alle von den Musikern speziell für diesen Abend arrangiert. Immer wieder mischt Anke Jansen dabei geschickt biografische Hintergrund-Informationen und das musikalische Programm. So zum Beispiel verwandelt sie sich vorübergehend von der quirligen jungen Hilde in die gealterte Knef mit Hut, Hosenanzug und getönten Brillengläsern. Die Besucher erwartet ein unterhaltsames und musikalisches Programm, das unter die Haut geht. Beginn des Konzertes am 3. Juli im „Haus der Insel“ ist um 20 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr. Karten: 16,– Euro / 10,– Euro an der Tourist-Info im Rathaus oder zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de.

„Udo Jürgens – Unvergessen!“

Musikalische Erinnerungen an eine Legende von und mit Alex Parker am 20. Juni im „Haus der Insel“

„Natürlich weiß Alex Parker, dass er kein Udo Jürgens ist, aber er beherrscht diese Klaviatur mit einer verblüffenden und sympathischen Sicherheit, dass es Freude macht hinzuhören“, schreibt die Tageszeitung „Freies Wort“ Suhl in einer Konzertkritik. Und in der Tat: In seinem Konzert „Udo Jürgens – Unvergessen!“ versteht es der Niedersachse, am Klavier eine einzigartige, fast intime Atmosphäre zwischen Künstler und Publikum zu schaffen, die mit einem orchestralen Auftritt nicht vergleichbar ist. Erleben Sie ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten und weniger bekannten Liedern des größten deutschen En-te­rtainers in ihrer Urform, die sie tief berühren werden. „Mein Ziel ist es, die Chansons von Udo Jürgens weiter leben zu lassen und den Menschen damit eine Freude zu machen, sie vielleicht ein wenig zu trösten, denn seine Lieder sind unsterblich“, so Parker. Neben der großartigen Musik plaudert der Pianist und Sänger über seine Begegnungen mit dem Österreicher. Alex Parker traf sein Idol erstmals im Alter von 19 Jahren in einer Hotelbar, wo er dem Künstler seine Udo-Jürgens-Interpretationen vorsang und – spielte. Dem Treffen folgten weitere Gespräche und schließlich eine gemeinsame TV-Sendung bei RTL. Seither ist die Musikwelt von Parkers außergewöhnlicher Musikalität ebenso beeindruckt wie zuvor schon Udo Jürgens selbst. Alex Parker möchte voller Respekt an einen Künstler erinnern, dessen Schaffen für immer einzigartig bleibt. Am Donnerstag, 20. Juni, gastiert der Musiker auf Langeoog im „Haus der Insel“. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ab 19.15 Uhr. Karten: 18,– Euro / 10,– Euro an der Tourist-Info im Rathaus oder zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. Ticket-Online-Buchung: www.langeoog.de

Entspannte Klaviermusik

Hauke Ströh spielt am 8. Mai im HDI

210Ein Pianokonzert von Hauke Ströh ist wie gute alte Freunde treffen und neue Bekanntschaften machen. Und das in herzlich-lockerer Club-Atmosphäre. Der Hamburger Musiker spielt auf dem Flügel sowohl eigene Kompositionen als auch Klassiker von Simon & Garfunkel, Leonard Cohen, Sting, Katie Melua, Eric Clapton, Lana del Rey, Elvis und Procol Harum. Mit lauschigem Feingefühl, wohlig-unter-die-Haut-gehend und auch ein wenig geheimnisvoll. ZEIT ONLINE schreibt: Wenn Hauke Ströh in die Tasten haut, versprüht sein Piano New Yorker Flair. Neben seiner bundesweiten Konzerttätigkeit zwischen Nordsee-Inseln und Alpen ist Ströh u. a. Pianist in 5-Sterne-Hotels und auf diversen Veranstaltungen. Am 8. Mai kommt er nach Langeoog ins Haus der Insel. Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf an der Tourist-Info im Rathaus, Erw. 16,– Euro, Kinder 8,– Euro, Restkarten zzgl. 2,– Euro an der Abendkasse. Ticket-Online-Buchung www.langeoog.de.

Nordsee: Schatz gehoben

Kinofilm „Die Nordsee von oben“ am Dienstag, den 14. Mai im „Haus der Insel“

230Ein Kinofilm zeigt die deutsche Nordseeküste ausschließlich aus der Vogelperspektive. „Die Nordsee von oben“ bringt einen bisher verborgenen Schatz zum Vorschein: Überwältigende Luftaufnahmen vom Weltnaturerbe Wattenmeer, den Inseln und Halligen und vom Land hinter dem Deich. Erstmals wurde dafür in Deutschland ein Hubschrauber mit der weltbesten Spionagekamera eingesetzt. Über 230.000 begeisterte Zuschauer konnten sich bereits im Kino davon überzeugen, wie exotisch die Nordseeküste aus der Vogelperspektive aussieht. In mehr als 400 Kinos in ganz Deutschland füllte „Die Nordsee von oben“ die Kinosäle. Die Luftbilder eröffnen Blickwinkel auf das Weltnaturerbe, die man so tatsächlich noch nie zu sehen bekommen hat. Die filmische Reise beginnt in Ostfriesland entlang der Küste und geht hoch zu den nordfriesischen Inseln und Halligen bis nach Sylt. Der Film zeigt die Flüsse, die in die Nordsee fließen, die Elbe von oben flussaufwärts bis Hamburg und das Land hinter dem Deich. Bislang haben nur internationale Produktionen wie „Die Erde von oben“ oder „Home“ ausschließlich Bilder aus der Vogelperspektive gezeigt. „Die Nordsee von oben“ ist der erste deutsche Kinofilm, der sich das traut. Silke Schranz und Christian Wüstenberg wollen mit diesem Film zeigen, dass das Wattenmeer als Weltnaturerbe der UNESCO zu Recht auf einer Stufe mit dem Grand Canyon, der Serengeti oder den Galápagos-Inseln steht. Beginn ist um 20.00 Uhr. Karten (6,50 Euro/4,50 Euro) erhalten Sie an der Tourist-Info im Rathaus oder online.

„Lili Marleen“… … Ein Lied überwindet alle Grenzen

Die Geschichte des Soldatenliedes am 2. Mai im HDI

107-2Wer kennt nicht diese Zeilen? „Vor der Kaserne, vor dem großen Tor, stand eine Laterne …“ In dem berühmten Soldatenlied „Lili Marleen“ geht es um die Hoffnung zweier sich liebender Menschen, sich am Ende des Ersten Weltkrieges am ausgemachten Treffpunkt wiederzusehen. Auf der ganzen Welt wurde während der Zeit des Zweiten Weltkrieges dieses Lied gesungen. Der Text spricht so unmittelbar die Gefühle eines jeden Soldaten an, dass er in viele Sprachen übersetzt wurde. Ist das Fiktion oder steckt wahrhaft Erlebtes dahinter? Erzähler Hero-Georg Boomgaarden lädt in der Rolle des Lehrers Klaas Deterts aus Groothusen (Krummhörn) am Donnerstag, 2. Mai im „Haus der Insel“ zu einer Zeitreise in das Deutschland vor dem ersten großen Krieg ein, um die wahre Geschichte des Welthits 107-1„Lili Marleen“ zu lüften. Lernen Sie die Menschen kennen, für die dieser Text Teil ihres Lebens ist. Erfahren Sie, welche Verbindung nach Ostfriesland führt und wie aus einem Gefühl ein Text wurde, eine Melodie dazukam und wie dieses Lied die Sängerin Lale Andersen erreichte. Musikalisch wird Boomgaarden von Mattis Reinders am Piano und Christine Schmidt, Gesang, unterstützt. Beginn ist um 20.00 Uhr, Einlass um 19.30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf zu 10,– Euro an der Tourist-Info im Rathaus sowie an der Abendkasse zu 12,– Euro. -ut-

Der 13. Fall für Kommissarin Klaasen

Klaus-Peter Wolf stellt am 24. April im „Haus der Insel“ seinen neuen Krimi „Ostfriesennacht“ vor

104Er ist lichtscheu und er ist böse. Er hat sich Ostfriesland als neues Jagdrevier auserkoren. „Das war sein erster Fehler!“, sagt Ann Kathrin Klaasen. „Wenn er jetzt noch einen begeht…“. In seinem neuen Roman „Ostfriesennacht“ lässt Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf die Norder Kommissarin ihren 13. Fall lösen. Denn: Ein Mörder geht um in Ostfriesland. Einer, der Frauen in Ferienwohnungen tötet. Genau dort, wo sie sich am sichersten fühlen. Was verbindet diese Frauen? Haben die Morde etwas damit zu tun, dass alle Frauen ein Tattoo trugen? Diesmal jagt Ann Kathrin Klaasen nicht nur einen psychopathischen Mörder, sondern sie versucht auch, ihren Mann Frank Weller vor einem Desaster zu bewahren. Und zu allem Überfluss mischt sich auch noch das BKA ein. Am Mittwoch, 24. April, präsentiert Klaus-Peter Wolf seinen neuesten Kriminalroman „Ostfriesennacht“ im Rahmen einer Lesung im „Haus der Insel“ in der Kurstraße 1. Musikalisch begleitet wird er dabei von Autorin und Liedermacherin Bettina Göschl. Beginn ist um 20.00 Uhr, Einlass um 19.15 Uhr. Tickets sind für 12,– Euro / 8,– Euro an der Tourist-Info/Rathaus oder online erhältlich. Restkarten zuzüglich 2,– Euro gibt es an der Abendkasse. Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für „Tatort“ und „Polizeiruf 110“. Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der ­Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern dort Millionen von Zuschauern. -ut-

„Klassik überall Vol. 3“

Konzertabend mit der Kammerphilharmonie Köln am 17. April

101im „Haus der Insel“ Für die Freunde klassischer Musik steht am Mittwoch, 17. April im HDI wieder ein besonderes Konzerterlebnis auf dem Programm: Nach dem Erfolg der Vorjahre ist die Kammerphilharmonie Köln während der Oster-Tournee erneut zu Gast auf Langeoog. Auch in diesem Jahr wird sie ihr Publikum mit frischem, engagierten Spiel begeis­tern. Die Kammerphilharmonie Köln ist auf der ganzen Welt zuhause. Unter dem Motto „Klassik überall“ spielt es für die Musiker keine Rolle, ob sie in einer kleinen Dorfkirche, unter freiem Himmel, dem Kölner Dom oder in der Sydney Opera spielen – ihre Spielfreude ist stets dieselbe. Die Zielsetzung ist einfach: möglichst viele Menschen generationsübergreifend für klassische Musik zu begeistern. Der Erfolg des Ensembles zeigt sich darin, dass die Kammerphilharmonie Köln jährlich gut 300 Mal rund um den Globus konzertiert. Dabei kommt der Auswahl der Werke und der Solisten besondere Bedeutung zu. Durch die facettenreiche Zusammensetzung des Ensembles wird jedem Mitglied die Möglichkeit geboten, sich als Solist zu präsentieren. Der besondere Reiz der Programme liegt im Aufeinandertreffen populärer wie auch unbekannter Werke verschiedenster Musikepochen. In ihrem neuen Programm „Klassik überall Vol. 3“ präsentieren die jungen Musiker Werke von Vivaldi, Rossini, Bach, Schubert und Paganini. Diese Mischung verspricht einen musikalischen Abend auf höchstem Niveau. Die Solisten sind Sergey Didorenko (Violine), Ana Palacios (Querflöte) und Dmitrij Gornowskij (Violon­cello). – Das Konzert im „Haus der Insel“ beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.15 Uhr. Kartenvorverkauf in der Tourist-Info/ Rathaus, Eintritt Erw. 18,– Euro, Kinder (6 – 15 Jahre) 10,– Euro, Restkarten an der Abendkasse zzgl. 2,– Euro. -ut-

Opernparodien – pompös und verrückt

Annette Postel gastiert am 16. April im „Haus der Insel“

106Opernparodien „mit Koloratur und Komik, pompös und verrückt“ sorgen am Dienstag, 16. April zwei Stunden lang im „Haus der Insel“ für einen ebenso musikalischen wie kurzweiligen Hoch­genuss. Ab 20 Uhr ist dort die stimmvirtuose Vollblutkomödiantin Annette Postel zu Gast. Mit ihrem technisch brillanten Sopran, ihrem Esprit, ihren pointierten Umdichtungen be-rühmter Arien und einem Feuerwerk tragikomischer Gefühle begeistert und verzaubert sie alle. Ihre Wandlungsfähigkeit ist verblüffend und be-rückend, reicht von kokett und dominant bis naiv und schrill. „Ihr Vortrag ist ein einziges Vergnügen,“ urteilt die Presse. Annette Postel begann nach ihrem klassischen Gesangsstudium an der Musikhochschule Mannheim-Heidelberg ihre Begabungen für E- und U-Musik zu verbinden und gewann mehrere ­renommierte Chanson- und Klassik-Preise. Sie entwickelte zehn abendfüllende Programme von 20er-Jahre-Chansons mit Salon­orchester über Musik-Kabarett und Musik-Comedy bis hin zu ­eigenen Chansons und Opernparodien, veröffentlichte acht CDs sowie eine DVD. Die Sopranistin ist auf Festivals, in Kleinkunsttheatern von Hamburg bis Wien, auf der „MS Europa“, im Rundfunk wie im Fernsehen präsent. Die Süddeutsche Zeitung bescheinigte ihr einen „genialen Mix aus Können und Komik“ und die Frankfurter Rundschau „ungewöhnliche sängerische Qualitäten und umwerfend komisches Talent“. Einlass ist ab 19.30 Uhr. Karten gibt es für 16,– Euro / 10,– Euro an der Tourist-Info im Rathaus sowie für Kurzentschlossene an der Abendkasse zuzüglich 2,– Euro. -ut-

Reise durch die Welt des Gospels

 Chorworkshop endet mit großem Benefizkonzert für alle am 7. April im HDI

102Der Hamburger Master für Stimmbildung & Chorleitung für Pop, Gospel und Soul, Volker Dymel, bietet vom 4. bis 6. April im „Haus der Insel“ wieder einen Chorworkshop an. Er ist damit bereits zum zweiten Mal zu Gast auf Langeoog. Volker Dymel leitet Chorworkshops im In- und Ausland. Er gilt als einer der besten Chor-Coaches Deutschlands. Themen des Workshops „Groove, Move, Sing & Shout“ sind „Singen ohne Noten mit viel Spaß“, Vocaltraining (vom Sprechen zum Singen) sowie Rhythmus, Groove und Bewegung. Hinzu kommen Atemtechnik, Intonation, Artikulation, Bühnenpräsenz und vieles mehr. Volker Dymel nimmt die Teilnehmer mit auf eine Reise durch die Welt des Gospels, die sich nicht nur auf den musikalischen ­Bereich beschränkt, sondern auch den Hintergrund der Gospel­musik beleuchtet. Wichtig ist zudem die Gemeinschaft unter Sängern und das Kennenlernen netter Leute. Benefizkonzert Achtung: Wie aktuell bekannt wurde, ist der Workshop bereits ausgebucht. Zur Teilnahme lädt dafür aber ein musikalischer Leckerbissen ein: Ein großes ­Benefizkonzert zugunsten der Stiftung „Musik auf Langeoog“ am Sonntag, 7. April im „Haus der Insel“ bildet den krönenden Abschluss des Gospel-Workshops. Alle Besucher und Bewohner der Insel sind herzlich eingeladen, den Groove des Gospels hautnah zu erleben. Beginn ist um 17 Uhr, Eintritt ­gegen eine Spende. Weitere Informationen im Internet auf www.Gospelchor-Workshop.de/langeoog-2019.de. -ut-